Dieser Beruf ist sehr vielseitig, aber auch körperlich anstrengend. Die Pflegerinnen und Pfleger füttern die Tiere, misten die Boxen aus und streuen frisches Stroh. Sie bürsten das Fell, kämmen Mähne und Schweif und reinigen die Hufe.  Dreckige Tiere werden mit Shampoo gewaschen und zum Trocknen unter die Solarlampen gestellt – was unsere Pferde sehr mögen!

 

Die Pferdepflegerinnen beobachten die Tiere genau. Sie achten auf kleine Verletzungen, auf entzündete Augen oder auf Parasiten im Fell. Sie schauen, ob die Tiere hinken, ob sie gut fressen oder Bauchschmerzen haben und rufen wenn nötig den Tierarzt. Am späteren Abend kontrolliert ein Pfleger nochmals in den Ställen oder auf der Weide, ob alles in Ordnung ist. Die Umgebung der Ställe und die Weiden müssen auch sauber gehalten werden. Auch kleinere Reparaturen gehören dazu.

Ein toller Beruf
Um diesen interessanten Beruf zu lernen, muss man drei Lehrjahre in einem anerkannten Betrieb absolvieren (die Stiftung ist leider kein Lehrbetrieb!). Dafür muss man Pferde lieben, ihre Eigenarten respektieren und – bei uns wichtig – geduldig sein, wenn die Pferde wegen ihres Alters langsam sind und umständlich werden.

Link Ausbildung