Chlorophylle
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • Chlorophylle vor den drei Neuen Grazia, Jesica und (hinten) Cyrano
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • Chlorophylle geniesst die warme Oktobersonne
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • Chlorophylle und ihr neuer Freund Santos
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • 16. Juli 2014
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • 17. Januar 2014 Chlorophylle links, neben Rosetta und Desirée
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • Die drei gehen jeder Drängelei lieber aus dem Weg
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper
  • #steckbrief-thumbnail-wrapper

Alter:

Geboren 1992

Rasse:

Pony

Standort:

Le Jeanbrenin

Eintritt:

5. Juni 2013

Biografie

Mitte Mai 2018

Chlorophylle ist umgezogen, natürlich zusammen mit Banderas, aber auch Desirée und Oural sind mitgezogen: auf eine kleine, separate Weide mit eigenem Unterstand. Das Kleeblatt verträgt sich gut, interessiert sich kaum für die andern Kumpels und so dürfen sie abseits der Herde ihr kleines Paradies geniessen, bis das Gras dort gefressen ist. Dann werden sie wieder zur Herde stossen.

23. April 2018

Es ging schneller als wir erwartet hatten: die warme Sonne liess das Gras spriessen, die andauernde Schönwetterperiode trocknete den Boden und so hiess es: Weide offen! Da lassen sich die Pferde nicht lange bitten, raus und zwar im Galopp. Zwar nur auf die kleinere Weide hinter dem Haus, aber das genügt für den Anfang. Chlorophylle nimmt sofort ihre alte Gewohnheit auf, gefolgt von Banderas sucht sie sich eine ruhige Ecke aus und beginnt sofort zu grasen. Yippie!

16. April 2018

Der Countdown läuft, in ca. vier Wochen öffnen sich die Tore auf die Weide! Und wie jedes Jahr heisst es vorher: Herrschaften, bitte auf die Waage. Chlorophylle kennt die Prozedur und ohne zu zögern steigt sie auf die Waage, die 380 Kilos anzeigt. Etwas weniger als im Herbst, das ist gut so! Hoffen wir, dass sie die kommende Weidesaison ohne Rückfall einer Hufrehe geniessen darf!

19. März 2018

Da die Weide wegen des Schnees wieder offen ist, kriegen die Pferde ihre Mittagsration draussen verteilt. So kommen alle in den Genuss von etwas frischem Heu, aber Banderas duldet auch da, erst recht nicht dann, einen andern neben seiner Freundin, also geht er dazwischen und Mister Lou muss gehen.

18. März 2018

Ist jetzt endlich mal genug mit diesem Schnee? Wo ist der Frühling? Gut – die Weide ist wieder offen, aber irgendwie sieht man in Gesichtern von Chlorophylle und Banderas etwas Missmut...

Anfangs März 2018

Gut ist die Kältewelle vorbei, diese Zeit forderte von allen Tieren auf dem Jeanbrenin einiges ab. Sie mussten nicht nur den tiefen Temperaturen standhalten, die Bise kam noch dazu, die dort oben besonders unangenehm heftig bläst. Zum Glück herrscht jetzt Tauwetter, das heisst aber auch: Weide geschlossen! Daran muss sich Chlorophyll erst wieder gewöhnen. Dauernd ist sie in Bewegung und sucht sich auf dem Trockenplatz eine ruhige Ecke.  Der treue Banderas folgt ihr brav. Beide wissen eigentlich, dass sie vor den andern nichts zu befürchten haben, aber hach – die Macht der Gewohnheit.

6. Februar 2018

An so einem Prachttag lässt es sich Chlorophylle auf dem Jeanbrenin gut gehen: die grosse Weide steht offen, es gibt noch ein paar vergessene Grashalme zu knabbern, die Sonne scheint schon warm auf ihren Rücken und der Freund Banderas ist an ihrer Seite, Glück pur!

 

4. Januar 2018

Für unseren Fotografen ist es schlicht unmöglich, Chlorophylle alleine zu knipsen. Immer wird sie begleitet von Banderas. Der Ausdruck: «er folgt ihr wie einen Schatten» ist bei diesen beiden wirklich zutreffend! 

20. Dezember 2017

Ob Winter oder Sommer, nur auf dem Trockenplatz oder zusätzlich wie jetzt auf der grossen Weide, Chlorophylle und ihr Banderas lieben die Zweisamkeit. Möglichst weit weg von den andern, so gefällt es den beiden!

17. November 2017

Gespannt starren alle auf die Anzeige der Waage, als Chlorophylle ungerührt darauf steigt: 388 Kilogramm. Was soll man sagen? 9 Kilos weniger und dies trotz Weidegang, also hat sich das Management ein bisschen positiv ausgewirkt. Nur, jetzt heisst es aufpasssen, dass sie diesen Winter noch ein bisschen mehr abnimmt. 

30. Oktober 2017

Jetzt, wo die Weide für die Pferde geschlossen ist, nehmen Chlorophylle und ihr Freund wieder vollumfänglich am Herdenleben teil. Die tapfere, kleine Stute lässt sich nicht unterkriegen, trotz ihren mehrfachen gesundheitlichen Problemen: Ihre Herpes-Infektion in den Augen, ihr Augengeschwür am rechten Auge und ihre leichte Sehnenentzündung, plus Cushing. Auf ihren Appetit hat dies alles allerdings keinerlei Auswirkungen...

25. September 2017

Heute stellt die Tierärztin bei ihrem Besuch fest, dass die Hornhautverletzung gut heilt! Chlorophylle muss aber immer noch ihre Haube tragen und darf bei starkem Sonnenschein nur nachts nach draussen. Doch sie, und ihr Freund Banderas, warten geduldig und dann endlich, voller Freude verlassen sie abends den Stall, denn sie wissen, sie dürfen die Nacht wieder zusammen mit der Herde verbringen.

23. August 2017

Chlorophylle und ihr Banderas haben wieder ihre Weide gewechselt, nun grasen sie vor dem Haus. Die Herde darf auf die grosse Weide, die im Juni gemäht wurde und die mittlerweile wieder mit frischem, saftigem Gras lockt. Das wäre zwar ganz nach dem Gusto von Chlorophylle, aber gefährlich für ihre Gesundheit.

27. Juli 2017

Die Medikamente braucht Chlorophylle nicht mehr, sie läuft einwandfrei. Sie ist zufrieden, sie ist wieder alleine mit ihrem Banderas auf der riesigen Weide, die vorher von der Herde ziemlich abgegrast wurde. Sie vermisst weder die andern noch interessiert sie sich für die beiden Neulinge, zwei Isländer, die vis-à-vis, ebenfalls auf einer separaten Weide grasen. Fressen ist wirklich das wichtigste für Chlorophylle.

10. Juli 2017

Entwarnung vorerst für die kleine Dame. Sie läuft wieder gut und darf zu den andern auf eine ziemlich kurze, abgegraste Weide. Sie scheint sehr zufireden zu sein über die wiedergewonnene Freiheit.

2. Juli 2017

Sobald die Schmerzmittel abgesetzt werden können, wird sich zeigen, wie gut Chlorophylle ohne läuft. Sieht man keine Anzeichen von Lahmheit mehr, darf sie wieder auf diejenige Weide, die von allen Pferden ziemlich abgegrast wurde. Natürlich darf sie weiterhin nur tags oder nachts nach draussen. Doch die andern Pferde, die sich auch dort aufhalten, werden für Bewegung und Abwechslung bei den beiden sorgen.

Ende Juni 2017

Chlorophylle geht es besser, sie darf auf eine kleine, ziemlich abgegraste Weide, zusammen mit Banderas. Sie schickt sich drein, allerdings wird Banderas in der Box ziemlich ungeduldig und leicht aggressiv.

22. Juni 2017

Chlorophylle kehrt leicht hinkend in den Stall zurück. Leider bestätigt sich der Verdacht: eine Hufrehe. Sie muss in der Box bleiben, kriegt wenig Heu und Schmerzmittel. Banderas ist an ihrer Seite.

19. Juni 2017

Sommerzeit heisst für Chlorophylle leider nicht unbeschränkter Weidegang wie für die andern. Sie muss – in Begleitung Banderas natürlich – abends in den Stall. So können die beiden tagsüber trotzdem am Herdenleben teilnehmen. 

15. Juni 2017

Wie sich herausgestellt hat, hat sich in ihrem linken Auge der Herpesvirus eingenistet und am rechten Auge hat sie sich leicht verletzt. Doppelter Grund also, um eine Haube zu tragen. An diesen heissen Sommertagen ist so ein Schutz gegen Fliegen aber auch sehr willkommen!

16. Mai 2017

Ein leises «Hurra» ertönt, als Chlorophyll gewogen wird: 7 Kilos weniger als im Herbst! Immerhin...

6. April 2017

An Chlorophylles rechtem Auge wuchs plötzlich eine kleine Geschwulst , nichts bedrohliches, aber es musste behandelt werden mit Medikamenten und Augentropfen. Damit das irritierte Auge geschont wird, trägt sie eine Augenmaske gegen die Sonnenstrahlen.

15. März 2017

Chlorophylle hat es sehr pressant, wenn sie morgens den Stall verlässt. Sie wartet auch nicht auf Banderas, sondern rennt zum hintersten Futterhaus und beginnt sofort zu fressen. Sie weiss, kaum ist ihr Freund draussen, sucht er sie verzweifelt, ruft nach ihr und ist vollkommen hysterisch. Sobald er sie entdeckt, ist fertig mit Futtern – er nimmt sie mit, sie muss den Futterplatz verlassen und er schirmt sie für den Rest des Tages gegen alle und alles ab. 

1. Februar 2017

Banderas ist ein eifriger Beschützer von Chlorophylle, auch auf der Weide. Der grosse Fuchs Quinto muss auf dem Weg zum Trockenplatz einen Umweg machen, der temperamentvolle Spanier will es so!

20. Januar 2017

Die beiden passen gut zusammen! Sie passen auch farblich momentan perfekt zum üppigen Schnee und dem Raureif auf den Bäumen. Nachdem sie der Fotograf überrascht hat, verschwinden sie nach wenigen Metern im dichten Nebel.

Mitte Januar 2017

Chlorophylle schreibt die herrliche Liebesgeschichte mit Banderas fort. Sie sucht aber hie und da noch ein bisschen die Nähe ihrer früheren Freunde, Rosetta und Big Easy. Es muss eine grosse Liebe zu Banderas sein, denn jetzt, mit ihm an der Seite, darf sie nicht mehr zu den Futterhäusern! Das ist ihrem Beschützer eindeutig zu nahe an den andern Wallachen. Ein effektives «Weight-Watchers-Programm» für die kleine Chlorophylle.

2. Dezember 2016

Aua, das piekst! Aber wenn Chlorophylle einen leckeren Halm vor sich sieht, hält sie nichts auf, der ist für sie bestimmt!

Ende November 2016

Die Freundschaft zwischen den beiden Schimmeln hält, die beiden sind mittlerweile unzertrennlich und da Banderas noch unsicher ist, geht er den andern aus dem Weg. Fitnessprogramm für die kleine Dame, denn sie folgt ihm überallhin nach!

21. November 2016

Der rassige Neuankömmling Banderas, ein typvoller Spanier, hat die Aufmerksamkeit von Chlorophylle geweckt. Zuerst folgte sie ihm, mittlerweile beschützt er sie und stellt sich vor die andern, wenn sie seiner neuen Freundin zu nahe kommen. Zwei schöne Schimmel, nein eigentlich sind es drei, denn Mister Lou möchte auch dazu gehören. Mal sehen, wie lange diese neue Freundschaft hält.

8. November 2016

Im Stall schläft Chlorophylle neu auf einer Einstreu aus Rapsschnitzeln. Damit sie nicht bis zum Morgen die ganze Strohmatratze auffrisst! Das muss leider so sein. Zur Beschäftigung kriegt sie natürlich etwas Stroh und Heu und mittlerweile hat sie gelernt, damit umzugehen. Sie stürzt sich nicht mehr auf das Heu in einem der Futterhäuser, wenn sie nach draussen kann.

24. Oktober 2016

Das ist alles? Ganze 5 Kilogramm weniger als im Frühling? Wir sind erstaunt, die Waage zeigt fast das gleiche Resultat. Aber irgendwie sieht die Kleine fitter aus? Hauptsache das Leben stimmt für Chlorophylle, und es scheint so, denn jedenfalls rast sie los, als das Weidetor geöffnet wird!

27. September 2016

Die Zwangspausen im Stall nachts haben ihr gut getan. Sie ist schlanker und bewegt sich einwandfrei. Wir sind gespannt auf ihr Gewicht, wenn sie Mitte Oktober auf die Waage steht.

5. September 2016

Chlorophylle hat leicht abgenommen und das ist gut so. Und zu unserem Erstaunen hat sie sich so gut an die neue Lebensweise gewöhnt, dass sie nicht mehr aus der Box rausstürmt und sich aufs Gras stürzt. Jetzt verlässt sie gesittet den Stall, schlendert ruhig zu ihren Freunden und beginnt zu fressen.

Ende Juli 2016

Chlorophylle macht uns Sorgen, sie hinkt stark! Zum Glück keine Hufrehe, wie das Röntgenbild bestätigt. Aber ein bisschen zu dick ist sie halt schon. Also darf sie zur Sicherheit nur noch entweder einen Tag oder eine Nacht auf die Weide und muss zurück in den Stall, wo sie den beiden Isländern, die im Gegensatz zu ihr Zusatzfutter benötigen, Gesellschaft leistet. Sie akzeptiert es ohne weiteres.

18. Juli 2016

Chlorophylle interessiert sich neuerdings nicht nur für Gras, sondern auch für Neuankömmlinge: Eine starke Gruppe, bestehend aus der Warmblustute Grazia, dem Freibergerwallach Cyrano und der Fjord-Mix Stute Jesica. Überall, wo die auftauchen, müssen die andern Platz machen, das gefällt ihr und so marschiert sie im Windschatten dieser Gruppe und erhöht ihre Fitness (was ihrer Figur nur gut tut).

20. Mai 2016

Alle Pensionäre, auch Chlorophylle, ahnten es bereits am Morgen: heute öffnet sich das Tor zur Weide. Und sogar sie, die dem Gras nicht widerstehen kann, galoppiert zuerst mal eine Runde vor Freude.

26. April 2016

Da kann man nichts machen, Chlorophylle beharrt auf ihrem Gewicht, das fast auf ein Kilogramm so hoch ist wie letzten Herbst. Da können die Pfleger noch so aufpassen und wenig füttern drinnen, sie kompensiert einfach draussen, an den Futterhäusern.

15. März 2016

Chlorophylle hat das Interesse an Santos verloren, er wahrscheinlich zu oft von ihr weg, um mit anderen Wallachen zu spielen. Nun ist sie wieder bei Rosetta, ihrer früheren Freundin anzutreffen. Deren Sympathie gilt aber nun einzig und allein Big Easy.  

26. Februar 2016

Chlorophylle ist gelassener geworden. Bei der Stallrückkehr wartet sie manierlich, bis ihr jemand das Tor öffnet. Auch hat sich zu ihrer Erleichterung die Aufregung wegen des Neuen gelegt. Denn dessen früherer Freund ist ebenfalls in Jeanbrenin eingezogen und seither sind die beiden unzertrennlich und lassen Santos links liegen.

Anfangs Dezember 2015

Ein hübscher Freiberger namens Hektor ist neu in Jeanbrenin. Seither sind die ruhigen Tage für Chlorophylle vorbei, ebenso ungestörte, lange Fresszeiten.  Denn der Neue war früher ein Stallgenosse von Santos, ihrem Freund. Jede Annäherung des Neuen an seinen früheren Kumpel wird von Chlorophylle energisch abgewehrt!     

 

21. Oktober 2015

Ja kleine Dame, das Gras hat geschmeckt! Wie schon im vergangenen Jahr hat sie leicht zugenommen. Im Winter sollte sie wieder unter 400 Kilogramm rutschen!

Anfangs September 2015

Die Beziehung zu Santos hält und nicht nur das, die zwei sind jetzt sogar Teil einer Vierer-Gruppe geworden und somit eine «Supergruppe». Da muss jedes andere Pferd ausweichen und sie haben auch Vorrang vor anderen Gruppen. Das nennt man sozialen Aufstieg!

Mitte Juli 2015

Die ehemalige gute Freundin von Chlorophylle, die gemütliche Freibergerin Rosetta, hat nur noch Augen für den –eigentlich gemeinsamen – Freund Big Easy. Chlorophylle fühlte sich mehr und mehr ausgeschlossen von dieser «Zweierkiste». Von dieser Situation profitiert hat ein Neuer: ein rassiger Freiberger namens Santos, der sich sofort der hübschen Einzelgängerin annahm. 

10. Juni 2015

Die Augenverletzungen heilen gut, sie darf in zwei Tagen wieder nach draussen. Sie ist sehr vernünftig, bleibt ruhig – und wartet geduldig auf die Freilassung. 

4. Juni 2015

Chlorophylle braucht die Hilfe der Tierärztin, denn sie kann ihre Augen nicht mehr ganz öffnen. Die kleinen Verletzungen in beiden Augen werden mit Tropfen behandelt. Nichts schlimmes, aber sie muss drinnen bleiben, das Sonnenlicht reizt die Augen zu stark.

5. Mai 2015

Wie erwartet, zeigt die Waage bei ihr weniger an als im Spätherbst, gut 35 Kilogramm hat sie abgenommen. Sobald sie auf die Weide darf, wird es nicht lange dauern, und sie hat ihr Gewicht vom letzten Jahr wieder. Aber das macht nichts, Hauptsache sie ist und bleibt gesund!

28. Februar 2015

Das Wetter schlägt um, statt Pulverschnee Nieselregen. Die Verantwortlichen sind gezwungen, die Weide vorerst zu schliessen. Chlorophylle zeigt nämlich den andern, wie man unter den Bäumen, nahe am Baumstamm, leicht zu Grashalmen kommt, indem man den wenigen Schnee dort mit den Hufen heftig wegkratzt. Das mögen weder die Wurzeln der Bäume noch der Chef. 

20. Januar 2015

Chlorophylle und das Futter – das ist eine innige Beziehung! Geht es nach draussen, spaziert sie wie ein Staubsauger durch den Gang, jeden Halm sorgfältig aufpickend. Niemenad kann sie zur Eile drängen! Draussen ist sie entweder an einem Futterhaus anzutreffen oder, wie jetzt, auf der tief verschneiten Weide. Und was macht sie da? Nach den letzten Grashalmen unter dem Schnee suchen...

18. Dezember 2014

Chlorophylle mag sich nicht festlegen. Mal beim netten Big Easy – und hin und wieder neben Rosetta. Am liebsten mag sie die Futterhäuser mit dem duftenden Heu...

13. November 2014

Die kleine Dame hat einen neuen Freund! Adieu Rosetta (die mit Desirée zusammen ist), bonjour Big Easy. So heisst der Neuankömmling, ein brauner Irländer, der Chlorophylle den Hof gemacht hat, als diese rossig war. Seitdem sind die beiden ein Paar. Doch sie wirken nicht so, als würden sie für immer unzertrennlich bleiben. Rosetta und Desirée sind auch nie sehr weit, also warten wir ab…

21. Oktober 2014

Jaja die Waage bestätigt den Verdacht: Chlorophylle hat die 400-Kilo-Grenze geknackt. Sie muss auf Diät gesetzt werden, sonst drohen ernsthafte Gesundheitsprobleme. Statt Heusilage wird sie Heu bekommen. Ihre gute Laune wird darunter sicher nicht leiden, solange sie Rosetta an ihrer Seite hat.

14. Juli 2014

Bei Chlorophylle gibt es nur etwas zu meckern: ihr Gewicht! Jetzt, bei fast uneingeschränktem Weidegang, schlägt sich die Pony-Dame richtig den Bauch voll. Sie einzusperren oder von den andern zu isolieren, wäre aber zu schlimm für sie und irgendwie trauen wir ihr zu, auch bei eingeschränktem Weidegang noch zuzunehmen…

7. Mai 2014

Chlorophylle geht es blendend und das sieht man ihr auch an, sie tragen etwas zuviele Pfunde mit sich, Madame!

4. Dezember 2013

Endlich wieder Ruhe im Stall und zwei, die sich auch draussen nun aus dem Weg gehen. Denn auch Chlorophylle hat neuen Anschluss gefunden: Sie «adoptierte» kurzerhand die beiden Neuen, Rosetta und Desirée, und ist jetzt Chef der kleinen Gruppe. Rosetta, die gemütliche Freibergerstute und das Welsh-Pony Desirée, beide eher schüchtern, profitieren davon, denn zu dritt verschafft man sich leichter Zugang zu einem der Futterhäuser auf dem Trockenplatz.

2. Dezember 2013

Chlorophylle und Top Jessy müssen getrennt werden! Einerseits kann sich Top Jessy abends kaum von ihrem neuen Freund Rosello trennen, andererseits streiten die zwei Damen ums Futter – obwohl beide je ihren «Haufen» hätten. Top Jessy zieht um und bezieht die Box neben Rosello.

10. November 2013

Bei der Stallrückkehr bleibt Chlorophylle lange vor den Boxen ihrer beiden neuen Freundinnen stehen. Auch wenn sie nur durch einen Verbindungsgang getrennt sind, fällt ihr der «Abschied» schwer.

8. November 2013

Chlorophylle hat eine neue Aufgabe: sie beschützt die beiden Neulinge, die kleine Welsh-Dame Desirée und die nette Freibergerdame Rosetta, vor den zudringlichen Wallachen. Sie zögert nicht, auch Wintano, den sehr selbstbewussten Haflinger, zu verjagen!

28. Oktober 2013

Als der Futterwagen vor ihr haltmacht, zeigt sie die Zähne, als wollte sie sagen: «mach schneller, ich liebe dieses Futter!»

4. Oktober 2013

Während ihrer langen Rekonvaleszenz hat sie ihre Freundin Top Jessy an einen rassigen Wallach namens Rosello «verloren». Nun zieht sie alleine über die Weiden und freut sich über jedes liebe Wort und über jede Streicheleinheit. Striegelt man ihre Boxengenossin, so stubst sie die Pflegerin an, um auf sich aufmerksam zu machen.

18. September 2013

Endlich, Chlorophylle darf wieder auf die Weide, ihre Verletzung ist gut verheilt. Das Wiedersehen mit Top Jessy und den andern verläuft sehr gesittet, das wichtigste für Chlorophylle? Gras!

9. September 2013

Ab heute darf sie sich wenigstens ein bisschen die Beine vertreten und man lässt sie stundenweise in einen kleinen Park, in Begleitung von Strelitz, der eine schlimme Augenverletzung kurieren muss.

15. August 2013

Chlorophylle langweilt sich in ihrer Box. Sie muss bis auf weiteres drinnen bleiben, darf sich nicht gross bewegen. Schlimm für sie, aber wenigstens heilt die Wunde gut.

8. August 2013

Vorwitzig und vielleicht ein bisschen gar respektlos scheint sie zu sein, die quirlige Chlorophylle: am Morgen entdecken die Betreuer eine ziemlich grosse und offene Wunde auf ihrer Brust. Die Intensive Suche nach der Ursache führt zu einem der Futterhäuser, wo Fell- und Blutspuren darauf hindeuten, dass die Pony-Dame einem stärkeren Kumpan den Platz nicht überliess und erst im letzten Moment auf die Seite sprang – und an einer Ecke hängenblieb. Der Tierarzt kommt sofort und hat sie verarztet.

15. Juni 2013

Die Integration ist bereits geglückt. Die beiden Freundinnen bewegen sich so sicher, als ob sie schon lange auf dem Jeanbrenin wären. Bei diesen grosszügigen Weiden scheint auch die Lust auf Ausbrüche nicht mehr vorhanden; die Betreuer sind erleichtert...

7. Juni 2013

Chlorophylle hat keinen Respekt vor irgendwelchen Zäunen. Zur Verblüffung von Geysir und seinen beiden Isi-Damen schlüpft sie unter dem Zaun durch und marschiert zu Geysir. Energisch macht der ihr aber sofort klar, dass sie hier ganz und gar nicht nicht willkommen ist. Was Chlorophylle nicht daran hindert, am nächsten Tag gleich wieder zu den Isländern zu gehen...

5. Juni 2013

Ankunft von Chlorophylle und Top Jessy auf dem Jeanbrenin. Zuerst werden die beiden einige Tage allein auf dem Trockenplatz verbringen, total ignoriert von den anderen Pferden, wie wir mal vermuten.

Steckbrief

Chlorophylle wurde im Jahre 2007 von einem Familienvater einem Pony-Club abgekauft. Er suchte eine Stallgefährtin eine Pony-Stute. Im Pony-Club konnte sie wegen Rückenproblemen nicht im Gelände geritten werden; dank einem Osteopathen und dessen Behandlung konnte Chlorophylle schon nach einigen Wochen gesattelt werden. Jeden Tag ritt die Tochter des Besitzers das Pony, das keine Rückenschmerzen mehr hatte und Freude hatte, geritten zu werden. Die kleine Dame teilte ihren Stall und ihre Weide mit Top Jessy, einem Sportpony.