D'Artagnan
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  • D'Artagnan kriegt seine Augentropfen.
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  • D'Artagnan mit seiner kleinen Freundin Top Fire Bird
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  • Schimmel Pazal mit Freundin Melrose begrüssen D’Artagnan
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  • Why Not verjagt den Neuling
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  • Wo sind die andern?
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  • Auf der Weide ist D’Artagnan in seinem Element
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Alter:

1991

Rasse:

Französisches Halbblut

Standort:

Le Roselet

Eintritt:

30. März 2014

Biografie

23. Januar 2018 

Nach der wöchentlichen Mash-Fütterung (warmer Getreidebrei, gesund für die Verdauung) am Wochenende fehlt nur noch der Mineralsalzleckstein, welcher zu diesem Zweck aus der Krippe entfernt wurde. In Verbindung mit dem Mash würde er sich sonst sofort auflösen. Doch es ist nicht der rote Stein, den D’Artagnan mit wachem Blick und gespitzten Ohren erwartet, sondern die Ration Heupellets welche er noch zusätzlich bekommt. Als endlich der gewünschte Eimer auftaucht, grummelt er bereits und seine ganze Diskretion ist schlagartig wie weggeblasen.

8. Januar 2018

Langsam hat der feinfühlige Wallach genug von dem Hudelwetter. Starke Windböen rütteln so oft an dem soliden Stallgebäude, welches allerdings unter Knarren und Ächzen seine sichere Bauweise bekundet. Trotzdem machen die unbekannten Geräusche D‘Artagnan Angst. Kein Wunder, will er abends nicht sofort in seine Boxe zurückkehren, sondern macht noch eine kleine Ehrenrunde um den Hof.

11. Dezember 2017

Eisige Temperaturen und Pulverschnee locken D’Artagnan aus der Reserve und wecken einen vernarrten Spieler in ihm. Nur Regentage wie heute sind ihm zuwider, er will den Stall schon gar nicht erst verlassen. 

27. November 2017

D’Artagnan wiegt heute etwas weniger als im Frühjahr, aber die paar Kilos weniger sind kein Alarmzeichen. Er ist topfit und spielt gerne mit anderen Wallchen.

19. Oktober 2017

Waschtag! An diesem strahlend schönen und warmen Herbsttag darf D’Artagnan zusammen mit seinem Kumpel Admiral in die Dusche zur Generalreinigung – und vor allem nachher unter die Wärmelampen. So sauber und trocken werden sie wieder auf die Weide geführt – wetten, dass sich dort beide sofort im Dreck gewälzt haben?

10. September 2017

Vor Thokki, dem lustigen Isländer-Wallach, ist niemand sicher. Packt ihn die Spiel-Wut kann niemand entrinnen. D’Artagnan weiss das und eigentlich kommt ihm dies ja gerade recht. Starke Windböen fegen übers Land und machen den Wallach ganz elektrisch. Was ist er froh, wenn ihn das Spiel von seinen flattrigen Nerven ablenken kann. 

 

29. August 2017 

Einige neue Gesichter sind in Le Roselet aufgetaucht. Free Willy und Gamin (rechts auf dem Foto) sind aber bereits so selbstsicher, dass sie sich von D’Artagnans Gehabe nicht beeindrucken lassen. Nur der sanfte Feisal versucht jeweils auf leisen Sohlen unbemerkt an D’Artagnan vorbeizuschleichen. Vergebens, er bleibt wachsam, zu gross ist seine Freude, den Neuen etwas herumzujagen. 

20. Juli 2017

Die erst zur Raufutterproduktion verwendete Wiese ist endlich mit frischem Gras nachgewachsen, sodass sie für die Tiere wieder zugänglich ist. D’Artagnan beeilt sich, ins Futterparadies zu gelangen, doch sobald seine vier Hufe im frischen Gras stehen, zählt nur noch eines: Kopf runter und FRESSEN.

 

19. Juni 2017

Mit den sommerlichen Temperaturen sind leider auch die Fliegen in die Freiberge zurückgekehrt. Zwar bläst eine frische Brise unter dem Unterstand, doch tut es doch gut, einen Partner zu finden, der einem die lästigen Fliegen vom Gesicht wedelt. D’Artagnan lässt sich mal vom Welsh-Pony Paddy oder dann vom Trio Sultan, Criniere d’Or und Farceur helfen.

22. Mai 2017

Endlich ist das gute Wetter zurück. D’Artagnan geniesst ein Leben im Freien und auch das Gras ist endlich zu einer beachtlichen Grösse gewachsen, dass man sich einfach davon ernähren kann. Leider spiegelt sich die Futterumstellung auch in seiner Verdauung wieder und er leidet an leichtem Durchfall. Doch wie wir wissen, wird sich das mit der Zeit wieder etwas einspielen.

10. Mai 2017

Bei der heutigen Gewichtskontrolle schauen die Pfleger zweimal hin. Ist es möglich? Ja es ist, D’Artagnan hat auf das Kilogramm genau das gleiche Gewicht wie vergangenen Herbst. Prima!

22. April 2017

Wer hätte gedacht, dass es wieder möglich sein wird für D’Artagnan ohne seine Gesichtsmaske auszukommen. Es grenzt an ein Wunder, doch der Wallach scheint wirklich vollständig geheilt und das Auge bleibt trocken, auch wenn es Wind und Sonne ausgesetzt wird. Somit darf er zurzeit «Oben-Ohne» nach draussen. Wir gönnen ihm diese zurückgewonnene Freiheit von ganzem Herzen.

28. März 2017

Es herrscht Bilderbuchwetter in Le Roselet und es ist angenehm warm und trocken. D’Artagnan gefällt das ganze sehr gut, ausgerüstet mit der obligatorischen Fliegenmaske, die ihm als Sonnenschutz dient und sein sensibles Auge schützen soll, darf er bereits auf einem Stück Weide grasen. Herrlich dieser Vorfrühling!

 

9. März 2017

Die Bräuche der hiesigen Fasnacht, Baitchai genannt, haben auch nicht vor unseren Ställen Halt gemacht. Natürlich brachte das den sensiblen D’Artagnan ganz aus dem Häuschen, als weissgekleidete Fasnächtler lärmend die bösen Geister vertrieben. Auch eine Woche später verlässt er seine Boxe noch etwas eilig, doch scheint er den Trubel bereits etwas verdaut zu haben. 

12. Februar 2017 

Die angenehmen Temperaturen und die bereits länger werdenden Tage lassen das Winterfell in grossen Flocken ausfallen. D’Artagnan mag es vor allem, wenn seine weisse Blesse gebürstet wird. Wird am richtigen Ort geschubbert, schliesst er genüsslich die Augen. 

30. Januar 2017

Die bezaubernden Wintertage waren genau nach dem Geschmack von D’Artagnan. Tiefer Pulverschnee lud zum Wälzen und Scharren ein und es gab immer wieder einen motivierten Spielkameraden, der mit ihm herumtollen wollte. Deshalb ist der schöne Braune schon etwas traurig, dass die ganze weisse Pracht wieder verschwunden ist und die Winterweide geschlossen. Also schiebt D’Artagnan eine ruhigere Kugel und döst in der warmen Sonne, etwas abseits und für sich. 

 

Ende Dezember 2016

Zur Nachbehandlung werden noch einige Tage lang Tropfen mit seinem eigenem Blutserum verabreicht und endlich sind wir erfolgreich. Der Wallach ist froh, dass wir ihn nach monatelangen Behandlungen endlich mit den Tropfen in Ruhe lassen. Wir müssen uns bei Ihm für seine Geduld bedanken. Er blieb freundlich und liess sich, über eine sehr lange Zeit pflegen, was nicht selbstverständlich ist und von seinem guten Charakter zeugt.

 

Dezember 2016

Das Auge von D’Artagnan braucht doch länger um zu heilen. Nur mit den Augentropfen brachten wir kein zufriedenstellendes Resultat herbei und so reiste D’Artagnan zum Augenspezialisten nach Basel. Dieser konnte mit einem spektakulären Eingriff den störenden Fleck in der Linse entfernen. D’Artagnan hat dabei nichts gemerkt und nach dem ambulanten Eingriff durfte er wieder nach Hause und nach draussen wie alle anderen. 

Mitte November 2016

Wie jedes Jahr, wenn die Tage nach einem ersten Kälteeinbruch wieder wärmer werden, muss D’Artagnan geschoren werden. Nur teilweise, er kennt ja die Prozedur und verhält sich ganz brav.

9. November 2016

D’Artagnan ist fast auf das Kilogramm genau gleich schwer wie im Frühjahr. Das scheint wirklich sein optimales Gewicht zu sein, auch sonst ist er fit und sieht blendend aus.

Ende Oktober 2016

Sein Auge heilt langsam, das Loch war doch ziemlich grosse. Nun kriegt er nur noch zweimal am Tag seine Augentropfen.

Anfangs Oktober 2016

Endlich scheinen die Medikamente zu wirken und er kann wieder nach draussen. Seine Freude war riesengross, er zog seine Pflegerin richtiggehend zur Weide. Regelmässig muss sein Auge noch behandelt werden, aber das geht nun problemlos draussen. Seine Haube muss er allerdings noch ein Weilchen tragen.

12. September 2016

Jetzt ist es bereits besser geworden aber die Pfleger beschliessen, ihn tagsüber drinnen in der Box zu behalten und nur nachts nach draussen zu lassen. So leistet er auch Why Not Gesellschaft, der sich an einem Bein verletzt hat. So richtig passt ihm die Zwangsruhe aber nicht, er, der sich doch so gerne draussen austobt..

10. September 2016

Die Heilung verläuft nicht optimal und der Tierarzt verordnet ein anderes Medikament. 

1. September 2016

Er darf wieder nach draussen, doch seine Augen werden zur Sicherheit durch eine Haube geschützt.

29. August 2016

D’Artagnan hat sich an einem Auge verletzt. Der Tierarzt verordnet eine Salbe und Boxenruhe. Die starken Sonnenstrahlen draussen würden ihn blenden und das verletzte Auge zusätzlich belasten. 

20. Juli 2016

In diesen heissen Sommertagen ist der Unterstand auf dem Trockenplatz mehr als willkommen. Ein laues Lüftchen weht darunter, die Insekten sind erträglich im Schatten und: die angrenzende Weide ist offen, gegen Abend schlendern die Pferde dahin, um die laue Sommernacht draussen zu geniessen. Ein herrlicher Sommer!

Anfangs Juni

Trotzdem, er bleibt ein Sensibelchen! Der obligate Frühlingsputz seiner Boxe hinterlässt einige Wasserlachen am Boden, ein fast unüberwindbares Hindernis für ihn. Nur mit gutem Zureden, einigen Leckerli und zuletzt am Halfter geführt, traut er sich darüberzutreten. 

Mitte Mai 2016

D’Artagnan hat sich toll entwickelt, beim ersten Galopp auf die Weide ist er mittendrin, scheut nicht vor den andern und hält sich beim Grasen nicht mehr abseits. Im Gegenteil, jetzt sucht er die Nähe zu andern Wallachen und spielt gerne mit ihnen.

18. April 2016

Zwei Tatsachen sind konstant in seinem Leben: Seine Fitness und seine Ausgeglichenheit. Sein Gewicht gehört nicht dazu. Denn von Messung zu Messung steigt es leicht an. Was in den zwei Jahren, seitdem er hier ist, doch 50 Kilogramm ausmacht. Nur, von Mal zu Mal ist es nicht viel – aber Hauptsache er ist gesund!

Anfangs März 2016

Bei D’Artagnan sind die Haare seit der letzten Schur stark nachgewachsen. Um jedes Risiko einer Erkältung zu vermeiden, wird er nochmals teilgeschoren. Jetzt kann der Frühling kommen.

4. Januar 2016

Von seiner Krankheit, dem Wobbler-Syndrom merkt man zum Glück fast nichts. Nur beim Hufe-Auskratzen müssen die Pflegerinnen sorgfältig vorgehen, denn auf drei Beinen still zu stehen verunsichert ihn und er verliert leicht die Balance.

19. November 2015

D’Artagnan spielt ausgelassen mit dem Maultier Phönix, beide haben viel Spass. Dann marschiert aber der Rappe Filsamo los, reisst das Maul auf und bedroht die beiden, sodass D’Artagnan sofort das Weite sucht. Meistens ist halt Filsamo der Spielkamerad von Phönix und eine solche Konkurrenz duldet er nun mal nicht. Sehr zum Leidwesen von D’Artagnan, der ja nicht leicht Kontakt knüpft.

2. November 2015

D’Artagnan gefällt es in Roselet, er ist topfit und das zeigt sich auch in seinem Gewicht, das stetig leicht in die Höhe klettert. Die leichte Gewichtszunahme durch den Sommer ist normal, er wird sicher im Winter nicht auf Diät gesetzt.

25. September 2015

Die Nächte sind bereits empfindlich kühl und die Pferde scheinen dies zu spüren. Jedenfalls haben viele schon einen rechten Winterpelz, auch D’Artagnan. Wahrscheinlich muss er bereits jetzt teilgeschoren werden, denn die Tagestemperaturen sind noch hoch und er könnte im Stall leicht schitzen. So haben seine Haare auch genügend Zeit, bis zum richtigen Winter wieder nachzuwachsen.

21. Juli 2015

Während der heissen Sommertage verbringen die Pferde den Tag im kühlen Stall. Abends werden sie rausgelassen und man könnte glauben, dass es dann alle kaum erwarten können, ins Freie zu gehen. Nicht so D’Artagnan: er will als letzter raus und er lässt sich alle Zeit, die Krippen seiner Stallgenossen auf letzte Krümel zu kontrollieren. Geduldsprobe für die Pferdepflegerinnen.

Anfangs Juni 2015

Sein chronischer Durchfall ist auf der Weide etwas weniger geworden. Die Hefewürfel, die er zuletzt als Heilmittel bekam, haben leider auch nicht wirklich geholfen. Aber er geniesst sein Leben trotzdem und vor allem den Weidegang!

6. Mai 2015

D’Artagnan leidet wahrscheinlich unter dem sogenannten «Wobbler-Syndrom». Das ist eine Nervenschädigung des Rückenmarks, die zu einem unsicheren Gang und Stolpern bei abrupten Wendungen führt. Ursache kann ein Bandscheibenvorfall oder seltener auch eine frühere Virusinfektion sein. D’Artagnan lebt aber gut damit, denn bis jetzt fängt er sich immer noch rechtzeitig auf, ohne hinzufallen. Seine Krankheit könnte auch der Grund sein, warum er jede Drängelei meidet und sich gerne etwas abseits hält.

22. Januar 2015

Morgens, kaum sind die Pferdepflegerinnen in seinem Stall, führt sich D’Artagnan auf wie ein Verrückter: Er schlägt gegen die Boxen-Trennwände, streckt seinen Kopf in den Gang, macht Grimassen und gibt jede Menge komischer Töne von sich: Er hat Hunger! Bitte Beeilung!

15. Januar 2015

Die Pflegerinnen staunen: D’Artagnan spielt und spielt, über eine Stunde – mit Alfie, dem kleinen weissen Pony. Als sich Phönix nähert, um mitzumachen, wird ihm barsch beschieden, dass er unerwünscht ist. Alfie gehört heute ihm!

Anfangs Januar 2015

Leider hat sich herausgestellt, dass der Wallach unter einem regelmässigen Durchfall leidet, der jetzt im Winter leicht stärker wird. Dieser Durchfall ist nicht auf Stress zurückzuführen; schon bei seiner ehemaligen Besitzerin war dies der Fall. Im Stall bekommt D’Artagnan nun Heu anstatt Silage und die Würfel aus gepresstem Heu, vermischt mit Melasse, die in den Krippen verteilt werden, werden bei ihm mit Wasser leicht befeuchtet. Diese Massnahmen mildern seine Beschwerden ein wenig.

Dezember 2014

Nun müssen sich alle mit dem grossen Trockenplatz zufriedengeben. Um die Futterhäuser herrscht manchmal ein richtiges Gedränge. D’Artagnan kommt zum Futter, meistens dort, wo wenig Andrang herrscht, doch er ist immer noch leicht zu erschrecken. 

27. Oktober 2014

Was für ein elegantes Pferd! Leicht, anmutig und ganz bei sich, galoppiert D’Artagnan auf die grosse Weide.

20. Oktober 2014

Die Pflegerin hat gepfiffen und jetzt eilt es: Ab in den Stall! Fast hätte D’Artagnan den Fotografen übersehen!

9. Oktober 2014

Nur zögerlich betritt d'Artagnan die Dusche, doch dann geniesst er die Pflege!

16. September 2014

Er ist nur noch selten mit Top Fire Bird zusammen zu sehen, diese Freundschaft scheint also ein Ende gefunden zu haben. D’Artagnan ist sehr schüchtern und zur Zeit wieder «Single».

Anfangs August

D’Artagnan muss einen Augenschutz tragen, um seine leicht irritierten und deshalb tränenden Augen vor lästigen Fliegen zu schützen.

25. Juli 2014

Rosita ist zurück, und sie sind wieder zu dritt! D’Artagnan hat gar nichts dagegen, er wird von beiden Damen geschätzt.

3. Juni 2014

Rosita, eine seiner Damen, musste in die Tierklinik, eine lokale Huflederhautentzündung behandeln lassen. Wieder zu Hause, konnte sie vorne beschlagen werden, was ihr effizient hilft. Dann durfte sie wieder auf die Weide, schien aber vom Duo Top Fire Bird-D’Artagnan nicht mehr angezogen zu sein. Als Gus, ein netter dunkelbrauner Wallach in Le Roselet eintraf, zögerte Rosita keinen Moment: da ist er! So ist ein neues Paar entstanden. Und D’Artagnan hat seine kleine Top Fire Bird für sich alleine. Aber wir wissen es: jede neue Ankunft bringt neue «Verknüpfungen»...

19. Mai 2014

Eine aussergewöhnliche Wahl: D’Artagnan hat sich die beiden Damen Rosita und Top Fire Bird ausgesucht. Im Gegensatz zu ihm sind das zwei ganz ruhige, nette Wesen, die sich gerne etwas abseits halten. Und er ist doch so bewegungsfreudig...? Ob das hält?

25. April 2014

Bei der Pflege und allgemein gegenüber Menschen ist D’Artagnan äusserst nett, ein liebenswertes Pferd.

14. April 2014

Auf dem Trockenplatz hält er sich etwas abseits, beobachtet alles und weicht, wenn es brenzlig wird. Er darf mit den andern auf die Weide und da bewegt er sich sicher und frei.

1. April 2014

D‘Artagnan ist eher zurückhaltend und ängstlich gegenüber allem, was er nicht kennt. Der Wallach bewegt sich auch gut und sehr energisch. Von seiner früheren Steifheit ist nichts mehr zu merken.

D’Artagnans Herkunft

Wir wissen nichts über D‘Artagnans Jugend. Im April 2001 wurde das Pferd von seiner letzten Besitzerin, einer Frau, gekauft. D’Artagnan war damals wegen Unterbeschäftigung hektisch und nervös, aber es sollte das letzte Pferd der neuen Besitzerin werden, nach 50 Jahren «Reitkarriere». Sie hat diesen Kauf nie bereut. Nach einem Jahr wurde D’Artagnan ruhiger; die beiden erlebten viele schöne Stunden zusammen. Als D’Artagnans letzter Stallgefährte verstarb, spitze sich die Lage zu und die Frau war sehr erleichtert, als wir ihr Pferd endlich aufnehmen konnten.