Fidji
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  • Fidji (klnks) neben ihrem neuen Freund Kili
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  • Heute ist sie bei Sahir und Morgane anzutreffen...
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  • Die Wunde auf der linken Schulter heilt gut.
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  • Batida de Coco, die neue Boxennachbarin
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  • Nun sind sie zu dritt: Vorne Mayita, dann Alfando und hinten Fidji
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  • Der verstopfte Tränen-Nasen-Kanal muss frei gespült werden
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  • Fidji, ganz links, Juanito und Mayita folgen Alfando
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  • Fini, die dunkle Stute und Fidji, die Schimmelstute
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Alter:

 1993

Rasse:

Französisches Warmblut

Standort:

Maison Rouge

Eintritt:

11. Januar 2015

Biografie

12. Mai 2018

Wieder einmal hat sie wohl zu hastig gefressen, wieder einmal war das Zusatzfutter schuld, ein Teil des Nahrungsbreis blieb stecken und kam zur Nase raus.  Zum Glück verursacht frisches Gras, das sie seit ein paar Tagen fressen darf, keine solchen Beschwerden und wir müssen wohl den kommenden Winter abwarten, um zu erfahren, ob sich dies beim Raufutter wiederholt.

25. April 2018

Interessiert guckt Fidji nach unten, auf die Anzeige der Waage. Ja sie kann zufrieden sein mit ihren 570 Kilos. Sie hat kaum zugenommen im Winter und zum Glück auch keine Kilos verloren. Denn seit ihrer rätselhaften Erkrankung im Schlund, darf sie ihr Silo nur mittels eines Netzes fressen. Das soll verhindern, dass sie das Futter runterschlingt und eine erneute Verstopfung verursacht. Sie hat sich daran gewöhnt und isst manierlich. Und da die Sonne so schön scheint, wird sie ab heute wieder eine Haube tragen müssen. Mit Fidji wirds den Pflegern nicht langweilig...

23. April 2018

Alle Pferde wechseln momentan ihr Winterkleid gegen das neue Sommerfell aus. Auch Fidji, doch bei ihr wollen die stehengelassenen Haare der früheren Teilschur nicht so recht ausfallen. Und eben diese sind durch das permanente Liegen im Dreck, das sie ja so liebt, alles andere als ansehnlich, da hilft kein Putzen und Schrubben!  Sobald die Temperatutren wieder steigen, wollen die Pfleger diese Stellen scheren, denn es gilt auch für diesen Dreckspatz: runter mit dem Dreck, Frühlingsputz ist angesagt!

29. März 2018

Nein, nicht schon wieder, irgendwie hat sich Fidji an der Schulter verletzt, das kennen wir ja bereits... seufzend wird sie wieder verarztet, zum Glück darf sie aber nach draussen und es scheint nicht weiter schlimm zu sein.

22. März 2018

Fidji ist wieder unser kleines Sorgenkind: Beim Silofressen schäumte sie plötzlich zur Nase raus und versuchte, die Halme wieder auszuspucken. Eine Endoskopie, eine Untersuchung mit einer kleinen Kamera im Rachen ergab, dass sie kaum noch einen Schluckreflex zeigte und ziemlich viel Schleim in der Speiseröhre abgelagert war. Fazit: Eine Entzündung der Speiseröhre, wahrscheinlich von einem Nerv ausgehend. Ein entzündungshemmendes Medikament brachte sofort Besserung.

26. Februar 2018

Fidji beeilt sich gar nicht, um den Stall zu verlassen. Bei dieser Kälte müssen sie und alle andern Pferde überredet werde, um nach draussen zu gehen. Die Tierpfleger beeilen sich, um so schnell wie möglich die Boxen zu misten und neu einzustreuen, damit die Pferde nach dem Mittag bereits wieder in den Stall können. Die Bise bläst zeitweise so heftig, dass sich Fidji eng an Sahir drängt, um ein bisschen vom Windschatten zu profitieren. Kommt dann doch einmal die Sonne hervor, steht sie reglos da und geniesst einfach nur das bisschen Wärme.

5. Februar 2018

Fidjis Fell ist im Winter ja nie weiss, da können sich die Pfleger noch so alle Mühe geben und sie energisch bürsten: Fidji findet immer einen schmutzigen Ort, um sich genau da hinzulegen oder dort zu wälzen. Auch eine Schneedecke hilft nichts, sie wälzt sich nicht im frischen Weiss, um danach (etwas) sauberer auszusehen... aber sie liebt das kalte Nass dennoch: er scheint ihr zu schmecken!

1. Februar 2018

Eigentlich hätte Fidji geschoren werden müssen, als nach den Winterstürmen plötzlich frühlingshafte Temperaturen herrschten. In dieser Zeit hatte sie jedesmal abends feuchte Stellen im dichten Fell, da konnten die Pfleger noch so gut für Frischluft sorgen.  Gute hat die Zeit nicht gereicht: Heute hats geschneit, der Boden ist gefroren und die Temperaturen sinken kontinuirlich. Und es ist ihr wieder bedeutend wohler in ihrem Pelz!

17. Januar 2018

Sibirien? Nein, Maison Rouge während des Sturmtiefs Evi... Fidji dreht den Böen ihr Hinterteil zu, senkt den Kopf und stellt sich nahe an Sahir, um möglichste wenig von diesen grässlichen Graupelschauern abzukriegen. Die Pferdepfleger beeilen sich, um noch vor dem Mittag die Boxen zu misten und mit frischem Stroh einzustreuen, parat für die Rückkehr in den Stall. Als Fidji mit schneebedecktem Rücken sicher in ihrer gemütlichen Box steht, schaut sie erleichtert, aber auch ein ein bisschen beleidigt – war das nötig? Tja Fidji, das nächste Sturm-Tief namens Friederike wartet bereits...

12. Dezember 2017

Zum Glück hat sich das Wetter beruhigt, heute scheint sogar am Nachmittag die Sonne. Das nutzen alle zu einem kleinen Nickerchen in der Wärme, bevor die Pfleger nach Hause rufen.

11. Dezember 2017

Missmutig blickt Fidji in die Welt. Jeder versteht sie, denn bei diesem Wetter ist der Aufenthalt im Freien kein Vergnügen. Da hilft auch die Neue namens Vorina nicht, die sie gerne hie und da besucht. Uff, die Pfleger rufen bereits am Mittag alle Pferde in den Stall, da ist es doch viel gemütlicher!

17. November 2017

Ein paar Kilos mehr oder weniger, wir machen uns keine Sorgen um Fidji. Heute zeigt die Waage zwar etwas mehr an als im Frühjahr, aber sie konnte halt vom vielen Weidegang profitieren. Das gönnen wir ihr von Herzen.

21. Oktober 2017

Noch sind die Herbsttage warm und voller Sonnenschein. Die Pferde gehen jeden Tag auf die untere Weide und geniessen jeden Grashalm, den sie noch finden. Da die Nächte aber kühl sind, werden sie abends in den Stall gerufen. Fidji ist glücklich, auch weil sie endlich die Haube über ihrem Kopf nicht mehr tragen muss – Die Fliegen sind verschwunden. 

17. September 2017

Mit den kalten, nebligen Tagen wird das Gras nass – und die Mauke ist wieder da. Dieses Mal hat es Fidji bös erwischt, sie kriegt über Nacht desinfizierende Verbände, damit die Krusten nicht hart werden. Draussen hebt sie beim Gehen zwischendurch ihre Hinterbeine hoch an, so lästig sind ihr die Krusten.

26. August 2017

Vor einem Jahr war der schwarze Cooper ihr Favorit, den sie immer wieder besuchte und damit Zoff zwischen diesem und ihrem ständigen Begleiter Sahir provozierte. Dieses Jahr zieht sie der hübsche Schimmel Kili, ein Neuankömmling, magisch an. Doch Sahir weiss mittlerweile, dass sie wieder zu ihm zurückkommt und duldet, dass Kili sogar neben ihm grast. Geht doch!

23. Juli 2017

Nach einer langen Verletzungspause, die Cooper auf einer dem Stall näheren Weide verbrachte, darf dieser schöne, schwarze Wallach wieder zur Herde. Früher, da hätte Fidji alles getan, um in seine Nähe zu gelangen. Es ging soweit, dass sie von Sahir regelmässig mit Gewalt zurückgeholt wurde und dabei auch einmal von ihm heftig gebissen wurde. Heute? Sie guckt nicht mal zu ihm hin und ignoriert ihn völlig.

18. Juni 2017

Für einmal sauber und glänzend! Ja die Tage und Nächte draussen lassen sie von aussen und auch von innen strahlen... und mit der schützenden Haube über den Augen ist sogar das Fressen tagsüber kein Problem.

2. Mai 2017

Problemlos steigt Fidji auf die Waage, die etwas weniger Kilos anzeigt wie letzten Herbst. Die 25 Kilos weniger sind schon nötig geworden, sie spazierte ein kleines Bäuchlein durch die Gegend.

21. April 2017

Zu zweit hat man mehr Chancen, bei der Mittagsfütterung auf dem grossen Trockenplatz ans Futter zu gelangen. Das weiss auch Fidji und lässt schön Morgane den Vortritt, wenn es darum geht, Konkurrenten wegzujagen. 

 

17. März 2017

Oh welch ein Anblick: Fidji musste teilweise geschoren werden, ihr noch dichtes Winterfell liess sie bei diesen milden Temperaturen ins Schwitzen kommen. Darunter erscheint die blendend weisse Haut mit sauberen, kurzen Haaren...hach, wird nicht lange andauern.

25. Januar 2017

Ein herrlicher Wintertag geht zu Ende und im Abendlicht kehren die Pferde von der grossen Weide in den Stall zurück. Fidji geht voran und brav folgen ihr die Ponys, die die Weide mit den Grossen teilen. Da wagt kein vorwitziges Pony an der grossen Dame vorbei zu flitzen!

3. Januar 2017

Das neue Jahr hat kaum begonnen, und schon muss Fidji auf die Waage! Diejenigen Pferde, die im Hinblick auf die kommende, üppige Weidesaison nicht zuviele Pfunde mit sich tragen sollten, müssten im Winter ein bisschen abnehmen – was bei Fidji nicht der Fall ist, aber wenigstens hat sie nicht zugenommen.  Die Ration wird also noch mehr reduziert.

14. Dezember 2016

Es brauchte seine Zeit, doch jetzt ist die Wunde verheilt. Geholfen dabei hat sicher auch das gute Wetter und der tägliche Freigang auf die grosse Weide. Sie ist ein zufriedenes Mitglied der Sahir-Gruppe – und wie immer nicht sauber zu kriegen! 

31. Oktober 2016

Noch ist das Resultat nicht da, aber es geht Fidji gut. Es braucht halt nochmals etwas Zeit, bis die Wunde sich wieder schliesst, hoffentlich dieses Mal ohne böse Überraschung.

24. Oktober 2016

Die frühere Wunde ist angeschwollen. Kein gutes Zeichen. Die Tierärztin muss sie wieder öffnen, damit das Wundsekret abfliessen kann. Ob das Antibiotikum bei ihr nicht wirkt? Um eine Resistenz auszuschliessen, wird eine Probe ins Labor geschickt. Sie darf aber trotzdem nach draussen.

19. Oktober 2016

Ihr Gewicht heute, beim Gesundheitscheck, ist fast auf das Kilo gleich wie im Frühling. Das ist ein gutes Zeichen, letztes Jahr hatte sie ein paar Pfunde mehr. Aber dieses Jahr war sie viel unterwegs und die vielen Herrenbesuche halten anscheinend fit!

7. Oktober 2016

Fidji kann sich nicht entscheiden, mal steht sie bei der Gruppe um Alfando, dann bei Sahir und Morgane. Nur Cooper scheint vergessen zu sein. Aber wer weiss? Affaire à suivre...

 

Anfangs Oktober 2016

Schon erstaunlich, wie gut so oberflächliche Wunden schnell und gut abheilen. Fidji braucht keine Medikamente und keine spezielle Pflege mehr. Man sieht zwar noch die Stelle, wo sie gebissen wurde, aber die Wunde ist fast zu. 

 

13. September 2016

Die Tierärztin hat die Nähte entfernt, so kann das Wundsekret besser ablaufen. Und sie darf wieder auf die Weide, wenigstens in der Nacht, da trifft sie wieder auf ihre Freunde. Cooper war nur eine (schmerzhafte) Episode.

6. September 2016

Die Wunde wurde genäht, eine kleine Drainage sorgt dafür, dass Wundsekret ablaufen kann. Schlimmer für Fidji ist allerdings die erzwungene Boxenruhe. Das ist nichts für die quirlige Stute.

5. September 2016

Cooper, ein schwarzer Oldenburger-Wallach ist neu zur Herde gestossen und die Aufregung bei den Damen ist gross. Auch Fidji will in seine Nähe und zieht im Schlepptau Morgane mit, die Freundin von Sahir. Voilà, der Konflikt ist da, Sahir mag keinen starken Herrn in seiner Nähe und Fidji gerät zwischen die Fronten. Ein böser Biss in die Schulter ist die Konsequenz – und darauf der Tierarztbesuch.

2. August 2016

Zu unserem Erstaunen bleibt Fidji ganz sauber, obwohl sie die Tage und Nächte draussen verbringen darf. Was gibt es Schöneres im Leben eines Pferdes, als unter einem klaren Sternenhimmel, wenn die Hitze des Tages abgeklungen ist, zusammen mit den Freunden über die riesigen Weiden zu schlendern?

19. Juli 2016

Wie alle Bewohner ihres Stalles, muss auch Fidji wieder in die Dusche. Sie ist ganz manierlich und scheint sich an das Prozedere zu gewöhnen. Da es heiss ist, kommt so eine Abkühlung auch ganz gelegen.

6. Mai 2016

Nein, so kommt Fidji nicht vor die Linse des Fotografen, der extra kommt, um schöne Bilder vom ersten Auslass auf die Weide zu machen. Sie muss zuerst in die Dusche, damit man die schlimmsten Flecken dieses Ferkelchen entfernen kann. Und so, einigermassen sauber, sind alle zufrieden und es gibt schöne Bilder von diesem Ereignis. 

13. April 2016

Fidji ist fit und munter und das zeigt sich auch auf der Waage, fast auf das Kilo genau gleich schwer ist sie wie im vergangenen Herbst. Das heisst, auch die Pferdepfleger haben die richige Portion Futter verabreicht.

26. Februar 2016

Fidji hat im Stall eine neue Nachbarin, eine rassige Stute namens Batida de Coco. Fidji scheint sehr interessiert zu sein, oder sind es doch eher die Karotten, die die Besitzerin von Batida mitgebaracht hat und grosszügig verteilt??

Mitte Februar 2016

Zum Glück hat Fidji in Alfando einen treuen Kumpan. Oder ist es umgekehrt? Jedenfalls folgt sie dem grossen Fuchs seit dem Tod von Mayita auf Schritt und Tritt. Neu bei den beiden ist häufig die kleine Ponystute Famous anzutreffen. Deren Begleiter, der hübsche Carlos, scheint zu akzeptieren, dass er nicht der einzge Herzbube der kleinen Dame ist.

5. Februar 2016

Ein trauriger Tag für die hübsche Schimmelstute: ihre Gefährtin, Mayita, muss heute leider von ihren starken Arthrosebeschwerden erlöst werden. Sie ist bei ihr und begreift sofort, dass sie Mayita nie mehr auf die Weide begleiten wird.

13. Januar 2016

Der Schnee ist sowas von willkommen! Die vorherige Regenperiode machte den Trockenplatz matschig, was Fidji ganz angenehm fand: zum sich darauf Wälzen. Auch in der Box findet sie immer ein Häufchen, um sich drauf zu legen. Sie wälzt sich zwar auch im Schnee, aber die Flecken im Fell gehen nicht weg! Die Pferdepflegerinnen haben seufzend aufgegeben und der Fotograf meidet normalerweise dieses Sujet...

4. Dezember 2015

Bei Fidji hat die regelmässigen Kontrolle auf Cushing leider ein positives Resultat ergeben. Beim Cushing-Syndrom handelt es sich um eine Art hormonaler Fehlfunktion, die keine Schmerzen verursacht. Diese Krankheit erhöht aber die Anfälligkeit auf Infektionen und verursacht oft auch einen schlechten Haarwechsel. Bis jetzt sind bei ihr noch keine Symptome aufgetreten, aber die Tierärzte raten dennoch zu einer Behandlung. Ab jetzt muss sie täglich eine kleine Pille schlucken.

20. November 2015

Nach dem Tod des kleinen Camarguers Juanito hat Fidji seine Box bezogen. Nun ist sie die direkte Nachbarin von Mayita und auch draussen zeigt sich, dass es die kleine Polostute ist, die wichtig ist für sie. Sie und der Dritte im Bunde, Alfando, scheinen den kleinen Schimmel nicht gross zu vermissen?

21. Oktober 2015

Fidji hat gut 30 Kilos im Sommer zugenommen. Aber es ist alles noch im grünen Bereich. Ihre lästige Augenhaube ist sie losgeworden, aber ihre Augen tränen immer noch. So muss der verstopfte Kanal auch gleich gespült werden, nach der Impfung und der Wurmkur. So ist sie gerüstet für den Winter.

15. September 2015

Wenn es eine Möglichkeit gibt, sich auf der nackten Erde oder sonstwo im Dreck zu wälzen. Fidji ergreift sie. Selten sieht sie sauber aus – und trotzdem, ihrer «Grandezza» scheint dies irgendwie nichts anzuhaben?

1. September 2015

Definitiv sind die beiden Schimmel Fidji und Juanito ein Paar! Allerdings folgt der kleine Camarguer immer noch treu seiner Boxennachbarin Mayita, die ihrerseits am grossen Fuchs Alfando klebt. Der wiederum möchte den Kontakt zu seiner früheren Gruppe mit Djessy, Goldstern und Shannon nicht abreissen lassen und so bilden sie auf der Weide die grösste Gruppe in der Herde. Alle vertragen sich und es geht harmonisch zu und her.

25. August 2015

Auch Fidji leidet wie viele andere diesen Sommer unter einer hartnäckigen Augenentzündung. Problemlos lässt sie sich auch draussen auf der Weide mit Tropfen behandeln. Zur Sicherheit behält sie die Kopfhaube an.

11. Juli 2015

Alfando interessiert sich offenbar gar nicht sosehr für Fidj denn für Mayita? Jedenfalls bilden die beiden ein Tandem zum Fliegen verjagen. Fidji begnügt sich mit dem kleinen Juanito und ist äusserst freundlich zu ihm, sowas kennen wir gar nicht von ihr! Gemeinsames Leid schweisst zusammen! Wobei, es hält sich in Grenzen, beide Schimmel tragen einen Augenschutz wegen ihren empfindlichen Augen.

6. Juni 2015

Eine überraschende Wende ist in Fidjis Leben eingetreten: Sie hat offenbar einen Verehrer. Der grosse, hübsche Alfando, bis vor kurzem ein treuer Begleiter einer Dreier-Gruppe, hat sich Fidji angeschlossen – und muss natürlich die zwei anderen, Mayita und Juanito, in Kauf nehmen. Denn Fidji denkt nicht daran, «ihre» Gefährten wegen eines Kerls zu verlassen.

28. April 2015

Glückliche Fügung für Fidji! Mayita darf ein paar Tage auf die umzäunte Weide inmitten des Trockenplatzes. Sie muss nach einer Arthrose-Behandlung ihre Gelenke etwas schonen. Natürlich dürfen Juanito und Fidji sie begleiten.

Mitte April 2015

Fidji hat ihre Nachbarn in den Boxen vis-àvis als neue Kumpane ausgesucht: Mayita, das ehemalige Polo-Pony und den kleinen Camarguer Juanito. Beide heissen sie willkommen und so ziehen sie zufrieden und zu dritt ihre Kreise auf dem Trockenplatz.

 

1. April 2015

Fidji blieb an der Seite von Fini bis zuletzt. Dann wurde sie zu den andern auf den Trockenplatz geführt, wo sie sofort begann, sich ihren Platz in der Herde zu machen. Sie hat weder gerufen, noch hat sie Fini gesucht.

 

Heute geht sie ruhig mit den andern nach draussen, im Moment klebt die blonde Freibergerin Noisette an ihr. Sie verblüfft uns! Nie und nimmer dachten wir, dass sie so schnell neuen Anschluss findet und sich, bis jetzt wenigstens, problemlos integriert.

31. März 2015

Eine Kontrolle ergab ein niederschmetterndes Resultat: trotz Boxenruhe, Schonung, Ruhebandagen und Kühlkompressen hat sich der Sehnenschaden verschlimmert. Nur noch ein kleiner Rest der Sehne ist intakt; eine abrupte Bewegung, und sie könnte reissen. Schweren Herzens wurde Fini heute von ihrem Leiden erlöst. Sie hat ihre letzte Reise in Anwesenheit einer vertrauten Person angetreten.

18. März 2015

Endlich dürfen die beiden etwas an die frische Luft, dürfen sich die Beine vertreten, allerdings vorerst nur auf einem kleinen Platz vor ihrem Stall. Fini ist sehr interssiert, begrüsst durch die Abschrankung die neugierigen Kollegen, während Fidji rechtsumkehrt macht und wieder in eine Box verschwindet. Also lassen wir die beiden Boxen offen, Fidji braucht für alles neue offenbar viel Zeit.

16. März 2015

Das ist nötig! Fidji muss in die Dusche, denn sie ist ein kleines Ferkel. Sie schafft es immer, in ihrer Box genau auf ihrem Häufchen zu liegen. Die ersten warmen Tage verleiten die Pferdepfleger sowieso zu einem Frühjahrsputz...

21. Februar 2015

Fini lahmt nicht mehr! Die Ultraschall-Kontrolle zeigt eine kleine Verbesserung, ein gutes Zeichen! Sie darf morgens und abends kleine Spaziergänge an der Hand machen, natürlich immer begleitet von ihrer Freundin Fidji. Aber sie darf erst Mitte März wieder nach draussen, und vorerst nur auf einen kleinen Paddock. Solche Verletzungen verlangen viel Geduld, die beide Stuten offenbar aufbringen.

9. Februar 2015

Zur Sicherheit wird das Bein von Fini mit Ultraschall untersucht. Ja, die Sehne sieht nicht gut aus. Eine Kontrolle am anderen, unverletzten Vorderbein zeigt Narbengewebe von einem älteren Sehnenschaden. Fini muss mindestens 2 Wochen in der Box bleiben, dann sollte eine Besserung eintreten.

7. Februar 2015

Das war wohl zuviel Rennerei, Fini lahmt. Die Tierärztin stellt eine Sehnenverletzung fest und verordnet Boxenruhe.

6. Februar 2015

Auf dem Trockenplatz begegnen die beiden zum ersten Mal den beiden jungen Freibergern Halix und Caytano. Fini ist sofort sehr interessiert und versucht Kontakt aufzunehmen, was Fidji mit allen Kräften verhindert. Sie jagt die Youngsters immer wieder weg und umkreist nervös ihre Freundin. Für die beiden Jungpferde besteht keine Gefahr, es ist für sie ein Spiel, die beiden zu necken und rechtzeitig und flink davon zu springen, wenn Fidji angreift. Andererseits geht es Fidji auch nur darum, die beiden auf Distanz zu halten. Alle vier werden heute abend müde sein! 

25. Januar 2015

Die beiden brauchen Zeit, um sich einzugewöhnen! Um sie an ihre neue Freiheit zu gewöhnen, und sie von ihrem Stall etwas wegzulocken, wird das Futter am Mittag an einer andern Stelle verteilt. Sie marschieren beide mutig los, Fidji schnappt sich etwas Futter, kehrt um und marschiert wieder «nach Hause», um dort festzustellen, dass das Futter nicht mitläuft. Also wieder hin, im Schlepptau Fini, ein Maulvoll genommen und wieder zurück. Naja, so bewegen sie sich wenigstens ein bisschen!

20. Januar 2015

Tag für Tag das gleiche, beide verlassen mit den andern den Stall und währenddem alle auf die Weide galoppieren, verdrücken sie sich in ihre Ecke auf dem Trockenplatz.

17. Januar 2015

Die Integration verläuft harzig. Die beiden gehen mit allen andern auf die schneebedeckte Weide. Obwohl sich niemand den beiden nähert, flüchten sie zum Tor zurück, schlüpfen sogar unter dem zaun durch und stehen wieder vor dem Stall. Also bleiben sie vorläufig auf dem Trockenplatz. 

12. Januar 2015

Sie dürfen auf den Trockenplatz, aber abgetrennt von den andern. Sie verziehen sich in eine Ecke und beäugen misstrauisch die andern hinter der Absperrung. In der Box sind sie ruhig und fressen gut.

11. Januar 2015

Zuerst kommt Fini in die Box neben Carlos, einem netten Fuchswallach. Aber sie regt sich so auf, dass sie die Stirnbox kriegt und Fidji ihren Platz einnimt. Fidji ist gelassener, wehrt aber jede Annäherung von Carlos heftig ab. 

Die Geschichte von Fidji und Fini

Beide kamen als ausgediente Sportpferde zu ihrer neuen Besitzerin. Fidji, die Schimmelstute, ging Military und absolvierte Springparcours. Als der Rücken nicht mehr mitmachte, wurde sie abgeschoben. Die verständnisvolle neue Besitzerin ritt sie nur noch selten, machte aber viel Bodenarbeit mit ihr. Fidji bettelt gerne um Leckerlis und frisst für ihr Leben gerne! Mit anderen Pferden, ausser Fini, hat sie Mühe.

Fini, die dunkelbraune Stute, stammt wie Fidji aus Frankreich und heisst eigentlich «Fine Mouche». Auch sie wurde intensiv im Sport eingesetzt, bis sie zur neuen Besitzerin kam. Sie ist lieb und nett zu Menschen, allerdings «ein bisschen schusslig und gerne etwas unkonzentriert», wie ihre Besitzerin schreibt.