Florian
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  • Florian mag Veterinäre ganz und gar nicht, also muss ihm eine Betreuerin die Wurmkur verpassen
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  • Die dicken Winterhaare müssen weg
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  • Florian (re) neben Pepino
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  • Florian umrahmt von Pepino (li) und Leika (re).
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  • Florian mag den neuen Kumpel Figlio.
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Alter:

Wahrscheinlich 1991 geboren

Rasse:

Esel

Standort:

Maison Rouge

Eintritt:

8. Dezember 2013

Biografie

30. Januar 2018

Einen missmutigeren Florian hat man selten gesehen wie diesen Morgen, als er aus dem Stall tritt – auf dem Rücken ein kleines Häufchen Heu, das bei der schwungvollen Verteilung der Morganration halt auf seinem Rücken gelandet ist. Vergeblich streckt und reckt er sich, es reicht nicht, er kommt einfach nicht an die Halme – und auf die Idee, sich zu schütteln kommt er nicht. Noch schlimmer, wieso nähern sich jetzt die andern mit gepitzten Mäulern und recken ihren Kopf gegen ihn? Das geht gar nicht, wütend jagt er sie weg.

8. Januar 2018

Schade, ist der Schnee geschmolzen! Aber dafür getrauen sich die Esel wieder, ihren kleinen Auslauf auf der Weide zu betreten. Liegt dort Schnee, weigern sie sich. Die winzigen Grashälmchen locken halt jedes Langohr... Was auch noch auf dem Programm steht: sich an der dreckigsten Stelle, wo nackte Erde zum Vorschein kommt, zu wälzen! Die Äste, die der Wintersturm von der Linde gebrochen hat, sind auch verlockend – kleiner Snack zwischendurch.

10. Dezember 2017

Heute ist es den ganzen Tag still im Eselstall, kein Geschrei gegen 10 Uhr morgens mit der unmissverständlichen Aufforderung an die Pfleger: lasst uns raus! Nein, heute nicht. Denn heute stürmt und tost es um die Ställe, es fällt Eisregen, ein richtig garstiges Wetter! Da streckt kein Esel seine Nase nach draussen! Die Pfleger haben es nicht einfach, genügend Platz zum Misten zu finden, weiter als bis in den Stallgang geht heute keiner der Langohren. 

17. November 2017

Florian steigt problemlos auf die Waage und wir sind hocherfreut: die zwei Kilos mehr als im Frühjahr liegen im Streubereich der Messung. Tiptop, so darf er gut und ohne abspecken zu müssen durch den Winter.

23. Oktober 2017

Florian weiss immer sofort, wenn eine seiner Damen rossig ist. Dann schreit er und blickt giftig in Richtung der anderen Herren. Danach jagt er die Eselin über die Weide, bis sie still steht und er bei ihr aufreitet. Da sich neben der männlichen Konkurrenz auch die andern Damen einmischen, rennen alle herum und schubsen und drängeln, begleitet von einem mehrstimmigen Chor ... was für eine Aufregung und dies bei den ansonsten doch so gemütlichen Langohren. 

14. September 2017

Kein guter Tag für Florian heute: die Zahnärztin ist da! Sie entdeckt eine kleine Wunde auf seiner Zunge, hervorgerufen durch spitzige Kanten an den Mahlzähnen. Sie raspelt die Spitzen weg und eigentlich wäre alles auch ziemlich schnell vorüber, wenn sich Florian nur nicht so aufregen würde. Trotz medikamentöser Sedation regt er sich furchtbar auf.

August 2017

Alle Bewohner von Maison Rouge (und vielleicht auch die nächsten Dorfbewohner?) wissen, wann das kleine Eselchen Pluto am Abend spät seinen letzten Schoppen kriegt. Kaum wird das Licht angedreht, jodelt Florian los und schreit und schreit... es muss doch auch etwas für ihn dabei sein? Ein klitzekleines Häufchen Heu vielleicht?

21. Juli 2017

Die Esel sind vorübergehend umgezogen! Ihr Stall wird gewaschen und so beziehen sie Quartier im Ponystall. Das gefällt ihnen, die grossen Laufställe mit dem angrenzenden, überdachten Laufhof, der grosse Sandplatz davor und die kleinen Weiden, die ihnen immer offenstehen. Diese lockere Wohngemeinschaft, ohne Boxenzuteilung, gefällt aber Florian nicht, sein Rivale Pablo kommt «seinen» Damen zu nahe und muss mit Geschrei verjagt werden. 

26. Juni 2017

Zum Glück ist das Winterfell von Florian nicht so dick wie dasjenige seiner Kollegen. Es reicht, ihn gründlich zu bürsten und die Haare fallen aus. Bei den andern ist gründlicheres Vorgehen nötig: Scheren. Allein schon das Geräusch dieses Geräts beim Kollegen nebenan macht ihn ganz kribbelig.

19. Juni 2017

Eine neue Eselin, ein Notfall, ist in Maison Rouge eingetroffen und so müssen alle etwas zusammenrücken. Neu wohnt die dunkle Iouchacas nun auch im Abteil von Florian. Nun wohnen alle Stuten bei ihm. Sein Ego wächst dadurch sicher noch mehr... solange die Damen ihn als kleinen König akzeptieren, und das heisst, ihm beim Fressen den Vortritt lassen, ist ihm diese Gesellschaft willkommen.

20. Mai 2017

Ein dumpfes Poltern ertönt beim Eindunkeln vom Eselstall her. Beim Kontrollgang ist die Türe, die normalerweise auch nachts offen steht, geschlossen. Kaum geöffnet, marschiert Iouchacas, die dunkelbraune Eselin, die offenbar unabsichtlich eingeschlossen wurde, empört am Mensch – und gleich auch an Florian vorbei, der als erster sofort wieder rein will. Könnte ja sein, dass da drinnen wieder was zum Futtern parat liegt?

2. Mai 2017

Es ist jedesmal eine gute Nachricht, wenn die Waage im Frühling bei den Eseln weniger anzeigt als im Herbst, am Ende der Weidesaison. So können sie den Sommer auf der Weide geniessen und nehmen zu, ohne dass Alarmglocken schrillen! Und bei Florian ist dies zum Glück der Fall, 12 Kilos weniger.

23. April 2017

Drei Pferdepfleger rücken heute Nachmittag den Langohren auf den Pelz – im wörtlichen Sinne. Kräftig werden sie von der Nase bis zum Schwanz gebürstet. Was bei den Pferden zu Unmengen fliegender Haarbüscheln führen würde. Nicht so bei den Eseln, bei ihnen will der Winterpelz nicht weichen. Da hilft nur eine Schur, aber erst, wenn der für morgen angesagte Schnee endlich warmem Frühlingswetter Platz macht. 

 

15. März 2017

Florian ist sehr zufrieden: der Frühling ist da und seit heute steht die kleine Weide oberhalb des Trockenplatzes ganztags zur Verfügung der Esel. Grünes, frisches Gras ist zwar – für uns – kaum sichtbar, aber ein Esel findet immer etwas zu knabbern und wenn er Florian heisst sowieso.

6. Februar 2017

Da staunt die Tierpflegerin nicht schlecht: am Morgen findet sie Bambi, die Kumpanin von Florian und eigentlich Mitbewohnerin seines Abteils, bei den Kollegen vis-àvis. Dazu muss sie die mittlere Absperrung übersprungen, pardon, überklettert haben. Lockte ein Futterrest nebenan oder suchte sie Schutz vor Florian? Der schaut unschuldig drein...

2. Februar 2017

Esel sind im Winter Stubenhocker und Florian macht da keine Ausnahme. Die Tage mit eisiger Kälte sind zwar vorbei, der meiste Schnee schon geschmolzen – und trotzdem bewegt sich Florian kaum vom Stalleingang weg. Die Sonne wärmt auch da und zudem sind seine beiden Freundinnen nahe bei ihm. Weswegen also rumlaufen?

10. Januar 2017

Der Winter ist doch noch gekommen und mit ihm der Schnee und tiefe Temperaturen. Um den Langohren die Zeit draussen angenehm zu machen, da die Winterweide jetzt geschlossen ist, kriegen sie am Mittag eine kleine Portion Heu. Florian benimmt sich jedesmal wie ein kleines Ekel, quietscht und wirft seine Hinterhand gegen jeden, der grad in der Nähe ist. Dann beruhigt er sich aber und frisst, Figlio darf neben ihm fressen, die andern nicht!

2. Dezember 2016

Florian ist nicht nur gescheit, er denkt auch wie ein Politiker, der weiss, wie wichtig Allianzen für das Erreichen eines bestimmten Zwecks sind. Seit dem Einzug von Pablo, einem grossen, stattlichen Esel, muss sich Florian mit ihm um die Gunst «seiner» Damen streiten. Wird jetzt plötzlich sein alter Rivale Charly zu seinem Verbündeten?

19. Oktober 2016

Zu unserem Erstaunen steigt Florian nicht nur ohne weiteres auf die Waage, auch die Impfung und das Wurmmittel akzeptiert er ohne Probleme. Er hat aber vorher gesehen, dass seine Kollegen nach der gleichen Prozedur ein Leckerli kriegten. Ein gescheiter Esel! Und da er nicht zugenommen hat, gibt es zwei Leckerli.

8. September 2016

Die ganze Anlage ist offen für die Esel und sie schlendern mal Richtung Restaurant, mal der Strasse entlang Richtung Dorf. Überall wird noch eifrig nach letzten Halmen gesucht. Für Florian, den Gourmand, dürfte es ruhig mehr davon haben! Aber abends gibt es bereits Heu im Stall, hungern muss weder er noch die andern.

26. Juni 2016

Ein Riesenspektakel am Abend: Florian und Figlio rennen über den Auslauf, buckeln, rempeln, kneifen und steigen. Alles nur Spiel – und ein Zeichen, dass er sich wohlfühlt. Charly, der andere Esel, der gerne spielt, mag Florian gar nicht, mit dem spielt er nicht. Dann bevorzugt er noch lieber die hübsche Noisette, die macht mit, wenn auch nicht so heftig wie sein Kumpel.

2. Juni 2016

Wenn das Winterfell (immer noch) juckt, wird heftig gekratzt, auch mit den Zähnen – und dann zeigt sich, was ein beweglicher Esel ist!

13. April 2016

Heute morgen sind die Pfleger stolz, auf sich und auf Florian. Die Waage zeigt auf das Kilogramm genau das gleiche Gewicht wie im vergangenen Herbst. Und dies bei einem Esel, der so gerne frisst und keine Gelegenheit auslässt, rasch etwas zu naschen oder zu stibitzen!

16. März 2016

Florian hat wieder neue Nachbarn, diesmal vis-à-vis und es sind erst noch keine Langohren, sondern zwei Ponys! Beide haben eine Augenverletzung und müssen drinnen bleiben. Aussderdem muss die Stute Black Sue von den andern getrennt werden, damit ihr Fohlen endlich von der Muttermilch entwöhnt wird. Das geht am besten mit genügend Distanz zwischen den beiden.

14. März 2016

Florian ist umgezogen, in das grosse Abteil mit den beiden Eselinnen Bambi und Noisette. Sie vertragen sich, nur bei der Essensverteilung müssen die beiden Damen genügend Abstand zu ihm halten.

16. Februar 2016

Nun ist er doch noch der unangefochtene, kleine König der Langohrenbande geworden. Napoleon, sein Rivale um die Gunst der Eselinnen, musste leider wegen chronischer Zahnprobleme von seinem Leiden erlöst werden. 

13. Januar 2016

Oh wer hätte das gedacht: Noisette, die ältere der beiden neuen Eselinnnen, mag Florian, fordert ihn sogar zum Spielen auf. Gut, man muss sehen, es dauert nicht lange, denn weibliche Esel haben nicht die gleiche Ausdauer wie männliche und schön ruppig, wie es Florian mag, spielen sie auch nicht.

Anfangs Dezember 2015

Die Höflichkeit Florians gegenüber den beiden neuen Eselinnen hat Grenzen: immer dann, wenn sie im Stall nahe an sein Abteil treten oder sich sogar erdreisten den Kopf in seine Box zu strecken. Könnte ja sein, dass die Weiber von seinem Heu stiebitzen ...!

5. November 2015

Zwei nette und hübsche Eselinnen sind neu in Maison Rouge eingetroffen und wie immer bei den Langohren, integrieren sich die beiden ohne Probleme. Florian ist höflich, aber nur mässig interessiert.

21. Oktober 2015

Florian ist genau gleich schwer wie im Frühling, zum Glück! Das Wägen ist für die Esel respektive ihre Betreuer sehr wichtig. Mehr noch als bei den Pferden dürfen Esel kein so starkes Übergewicht haben. Dadurch kann ihre Gesundheit ernsthaft gefährdet sein.

17. August 2015

Dank einer grosszügigen Stiftung dürfen wir Gummimatten in die Esel-und Ponyställe verlegen lassen. In kalten Wintern mussten wir sehr viel Stroh einstreuen, damit die Esel nicht froren und sich trotz des kalten Betonbodens hinlegen konnten. Angenehm war es für die empfindlichen Langohren trotzdem nicht. Jetzt liegt eine dicke Isolationsschicht in ihren Boxen und Florian wird diesen Komfort sicher schätzen. Obwohl – schützten seine etwas «rundlichen Formen» nicht auch vor der Kälte?

12. Juli 2015

Friedlich geht’s doch auch! Auf der Weide hat Florian viel Platz und vor allem Gras – keine Zeit für Verfolgungsjagden oder sonstige Streitereien mit Napoleon.

Anfangs Juni 2015

Florians Fell leidet unter den Streitereien mit Napoleon und seinem aufsässigen Umwerben der rossigen Eseldamen. Dazu kommt noch, dass er sich zum Entspannen häufig und heftig auf dem Boden wälzt. Nein, definitiv keine Augenweide.

28. April 2015

Auch bei der Gewichtskontrolle können es die beiden Streithähne nicht lassen, sie schreien einander an, sobald der eine vor dem andern durch den Gang geführt wird. Florians Gewicht ist stabil – ein paar Pfunde zuviel hat er schon, trotz dieser Rennerei.

 

20. April 2015

Wie bei Eseln üblich, wird von mal zu mal ausgemacht, wer im Rennen um die Gunst bei einer Dame gerade Oberhand hat: Florian oder Napoleon. Das führt zu gegenseitigen Verfolgungsjagden, heftigem Schwanzschlagen, sich gegenseitig Anstarren, Schlagen, Buckeln und vor allem Schreien. Die andern? schauen interessiert zu.

18. März 2015

Ein neuer, grosser Esel ist in Maison Rouge eingezogen und beansprucht zum Missfallen von Florian die Führerolle, jedenfalls bei den Langohr-Damen und im besonderen, wenn selbige rossig sind. Dann wird es laut hier in Maison Rouge! Florian hat noch nicht ganz nachgegeben und so packt ihn manchmal Napoleon, ausgerechnet so heisst der Neue, heftig im Nacken. 

23. Januar 2015

Gegen solche Blicke sind die Pflegerinnen machtlos... Florian hat wieder eine Einzelboxe, zwar nicht mehr die gleiche, sondern eine auf der andern Gangseite, von der aus er den bunten Esel Charly nicht mehr ärgern kann. Er schaut immer noch ein bisschen vorwurfsvoll ?

21. Januar 2015

Nach dem Tod der grossen Eselin Persephone wurden die Plätze und Einzelboxen im Stall neu verteilt. Sehr zum Missfallen von Florian! Er teilt neu mit drei Eselinnen ein riesiges Abteil, aber offenbar will er sein Einzelzimmer zurück... er weicht kaum von der Trennwand zu seiner früheren Box und schaut seine Pfleger auffordernd an.

10. Dezember 2014

Florian kann jodeln! Jedenfalls tönt es ganz ähnlich, wenn die Pflegerinnen einen seiner Kumpane verarzten, der am Ende immer ein Leckerli kriegt. Florian gibt alles, will ebenfalls Aufmerksamkeit und vor allem eins: auch ein Leckerli! 

22. Oktober 2014

Die Gewichtskontrolle im Herbst mit den Eseln wird immer mit Bangen erwartet: Haben sie zuviel zugenommen? Dieses Mal ist alles im grünen Bereich, ja, auch Florian ist im Sommer ein wenig runder geworden, aber die paar Kilos gehen im Winter wieder weg.

18. Oktober 2014

Die Herbstbilder von diesem herrlichen Wochenende beweisen es: Florian ist ein rundum zufriedener und glücklicher kleiner Kerl.

18. August 2014

Florian ist ein lieber Esel, nett zu Mensch und Artgenossen – mit einer Ausnahme: Charly. Wenn ihm dieser Spassvogel zu nahe kommt, gibt’s Zoff! Charly mit seinem bunten Fell zieht alle Blicke auf sich und ist der Liebling der Besucher – vergisst Florian deswegen seine guten Manieren?

2. Juni 2014

Florians Winterhaare wollen nicht so recht ausfallen, der Staub und Dreck bleibt am ganzen Körper hängen. Gründliches Bürsten als erstes, danach vielleicht eine Dusche? Das wird er noch weniger mögen als die Pedicure, das ist sicher ...

19. Mai 2014

Pedicure für Florian, der das gar nicht mag. Wütend beisst er in sein Halfter – und seine Mimik verrät, wen er eigentlich damit meint. Aber seine Hufe sehen nachher wirklich schön aus.

30. April 2014

Florian hat zugenommen! 173 Kilo zeigt die Waage. Gut, bewohnt er eine eigene Box, so kann er zumindest morgens und abends so gefüttert werden, dass er etwas «abspeckt».

14. April 2014

Florian behauptet sich immer mehr in Maison Rouge! So duldet er zum Beispiel keine Artgenossen in seiner Nähe beim Mittagessen draussen. Offensichtlich lässt der früher alleinlebende Esel seinen Instinkten wieder freien Lauf. So verhält er sich mit den Stuten wie ein richtiger Hengst, steigt bei ihnen auf, wenn sie rossig sind. Florian ist ein «richtiger» Esel geworden!

Anfangs März 2014

Florians Box ist wieder mit Stroh eingestreut. Er ist so vernünftig, dass er nicht alles gleich wieder «wegputzt», wie in seinem früheren Zuhause. Er ist generell ausgeglichener geworden, bewegt sich viel draussen und scheint glücklich zu sein.

3. Januar 2014

Der Westwind, der heute heftig über die Freiberge bläst, animiert Charly und Gilda zu einem Wettrennen – sogar die alte Dolly macht ein paar Hüpfer vor Freude. Was machen die denn da? ... scheint sich Florian zu fragen.

2. Januar 2014

Gegenüber Menschen verhält sich Florian nett, es sei denn, man animiert ihn, nach draussen zu gehen, während er liegengebliebenes Heu im Couloir isst. Dann pariert er mit einem gezielten Tritt…

17. Dezember 2013

Charly muss sich noch etwas gedulden mit der neuen Freundschaft... Florian interessiert sich mehr und mehr für die Damen, die ihm ihrerseits nicht mehr so schnöde die kalte Schulter zeigen.

11. Dezember 2013

Charly hat beschlossen, dass Florian sein neuer Freund wird! Draussen steht er immer neben ihm und wartet geduldig, bis der Neue etwas mutiger wird und vielleicht bald für ein Spielchen zu haben ist?

9. Dezember 2013

Der erste Tag für Florian, um seine neuen Kumpane zu treffen. Wie immer bei den Eseln, geht das Kennenlernen ganz sanft und ohne – äusserlich erkennbare – Aufregung von sich. Das Volk der Langohren ist bekannt für seine Toleranz und seine Bereitwilligkeit, Neue willkommen zu heissen.

Florians erster Tag!

8. Dezember 2013

Kurz nach dem Chlausentag, kommt Florian nach Maison Rouge. Ein kleiner, sehr hübscher schwarzer Esel, der mit zwei Schafen und drei Ziegen einen Offenstall mit Weide teilte. Weil die neue Tierschutzverordnung die Einzelhaltung von Pferden oder Eseln verbietet, mussten Florians Besitzer für ihn einen guten Platz finden. So kam er zu uns.

Florians Geschichte

Die jetzigen Besitzer übernahmen Florian von ihrer Nachbarin, die wegzog. Die Kinder durften auf ihm reiten, er wurde von vielen Quartierbewohnern besucht und er lernte auch, einen kleinen Wagen zu ziehen. Er war der Liebling des ganzen Dorfes, denn der Besitzer ging viel mit ihm spazieren und begegnete auf seinen Ausflügen Schulkindern, Hundebesitzern und Bauernleuten. Immer verhielt sich Florian tadellos und sehr freundlich – auch der Samichlaus durfte auf ihn zählen!