Vivaldi
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  • Mit Gina auf der Weide
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  • Erste Begegnung mit den Pferden in Maison Rouge
    Erste Begegnung mit den Pferden in Maison Rouge
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Alter:

Geboren 1992

Rasse:

Esel

Standort:

Le Roselet

Eintritt:

Dezember 2010

Biografie

7. November 2018

Für Vivaldi und seine Eseldamen war heute ebenfalls Wiegen angesagt. Ruhig liess er sich das Halfter anlegen und trat entspannt auf die Waage. Diese zeigte Erfreuliches. Vivaldi frisst gut und gerne und so kann er einige wenige Kilogramm mehr verzeichnen als im Frühling. 

4. Oktober 2018

Vivaldi hatte die letzten Wochen über ganz schön viel um die Ohren. Denn während der Herbst-Schulferien hat es immer ganz viele Wanderer auf der Gemeindeweide. Und Vivaldi musste viel Energie darauf verwenden, um seine Eselkollegen zu bewachen. Da kommt es ihm gerade recht, wenn er sich etwas mit seinen beiden Damen im offenen Stall ausruhen kann. Die Zeit vertreibt er sich dabei gerne mit der Suche nach Haferkörnern, die vom Strohbett auf den Boden gefallen sind.

4. September 2018

Im Herbst haben es die Esel von Le Roselet besonders gut. Sie dürfen auf eine riesige Weide direkt neben der Gemeindeweide. Ein Grund mehr für Vivaldi «Wache zu schieben». So beobachtet unser «Wach-Esel» ganz genau, was rundherum geschieht oder steht nahe an den Zaun um mit den Pferden zu schmusen – während seine fünf Eselfreunde friedlich grasen. Jedem das Seine, gilt anscheinend auch bei den Langohren. 

 

6. August 2018

Ist es Vivaldi zu heiss, findet er Schutz unter dem kühlen Betonvorsprung der Terrasse. Während über ihm Kaffee getrunken und Glace gegessen wird, spitzt er die Ohren und lauscht den Gesprächen der Besucher. Unser liebenswürdiger Beobachter, für einmal ganz diskret und für viele fast unsichtbar.  

10. Juli 2018

Ich bin der kleine König von Le Roselet, scheint Vivaldi zu sagen, hoch über dem Trockenplatz der grossen Pferde, am Ausgang zu seiner kleinen Weide. Von hier hat er eine herrliche Übersicht über die ganze Anlage und weiss immer, was bei seinen «Untertanen»  denn so läuft. Und will er es ganz genau wissen, marschiert er die Wiese runter und beobachtet die Pferde von nahem.

Anfangs Juni 2018

Die Freiberger haben ihr Sommerquartier, die Gemeindeweide, bezogen. Der Stall Zephyros ist nun ganz in Vivaldis Hufen. Er teilt sich Trockenplatz und eine angrenzende Boxe über Nacht mit Sabrina und Gina. Diese Lebensform ist massgeschneidert für unseren Wach-Esel, es entgeht ihm nämlich nichts. Auch dass der Zugang zur Weide versehentlich noch offenstand, hat er gesehen und unter den neidischen Blicken von Goliath, Franco und Luccio gehörig profitiert.

5. Mai 2018

Endlich ist es soweit, die jungen Freiberger kommen auf den Trockenplatz. Keine Sekunde vergeht, steht Vivaldi dicht an der Abschrankung. Der Grund für seine Eile? Er hat schon lange in den Pferdeäpfeln gelesen, dass die jungen Stuten rossig sind. Könnte er doch nur den Zaun überwinden, steht in grossen Lettern in seinen wehmütigen Augen. Stattdessen beisst er die Damen zärtlich in den Hals, einmal mehr muss diese liebevolle Geste ausreichen.

24. April 2018

Immer schön kaum über 140 Kilos wiegt der kleine Braune! Das ist ein sehr gutes Gewicht und dies trotz grossen Bergen von duftendem Heu, das in seinem «chambre separée» serviert wird. Er ist so an allem interessiert, dass er halt immer wieder Pausen einlegt und aufmerksam alles beobachtet, was um ihn herum passiert. Auch eine Methode, um schlank zu bleiben?

5. April 2018

Für kurze Zeit blinzelt die Sonne über den Hügelkamm. Das trifft sich gut, denn Vivaldi und seine Freunde tummeln sich gerade im Freien. Sofort profitieren Sabrina, Luccio und Goliath von der wohligen Wärme und legen sich zu einem Nickerchen hin. Wie von Vivaldi nicht anders erwartet, bezieht er derweil gewissenhaft den Wachposten.

Ende Februar 2018

Die sibirische Kälte ist nun gar nicht nach Vivaldis Geschmack, am liebsten würde man den stumm bittenden kleinen Esel einpacken und aufs Sofa ins warme Wohnzimmer verfrachten. Zum Glück gibt es häufig Karotten, zumindest für einen Augenblick ist dann jede Kälte vergessen.

29. Januar 2018

Grosse Augen machte der süsse Braune, als statt einer Gabel Heu morgens als erstes ein gelbes Ungetüm in den Stall geschoben wurde. Der Flutregen in der Nacht hat im Stall eine grosse Pfütze hinterlassen, welche nun geräuschvoll mit dem Wassersauger aufgesogen wird. Vivaldi steht interessiert an vorderster Front und kann nicht verstehen, weshalb die Pferde so panisch auf den ungewohnten Besucher reagieren. 

10. Januar 2018

Nachdem die Eselschar vom morgendlichen Auslauf zurück im Stall ist, hat der kleine Braune nur eines im Sinn: Auf gehts zur Tages-Suite mit den Damen Gina und Sabrina, wo Heu und ein Eimer Wasser parat stehen. Vivaldi hat sich nämlich auch nach all den Jahren nicht an die Selbsttränke gewöhnen können. Natürlich interessiert ihn das Heu nicht besonders, was ihn reizt ist, im Stall herumtrödeln, von da und dort naschen, vielleicht in eine andere Boxe verschwinden, ganz nach dem Motto der Weg ist das Ziel…

6. Dezember 2017

Ein grosser Tag für den kleinen Esel – der Samichlaus kommt nach Roselet! Stolz trägt er den Sack mit den Süssigkeiten und trippelt hinter dem Samichlaus brav in den Ausstellungssaal, wo die Kinder schon gespannt warten. Lob und Tadel vom Samichlaus, vom Schmutzli eine kleine Tüte mit Leckereien,  und so leert sich nach und nach der Sack – leider fällt für Vivaldi nichts davon ab, aber von jedem Kind kriegt er liebevolle Streicheleinheiten. Wer Vivaldi kennt, weiss, wie sehr er dies liebt, fast noch mehr als Lebkuchen oder Biscuits. 

27. November 2017

Vivaldi kann sein Gewicht gut halten, ja sieht man da nicht ein, zwei Pölsterchen mehr als auch schon? Die Spezialbehandlung für ihn und seine Kumpanin Gina tut den beiden offensichtlich gut. Langsam und nach ihrem Rhythmus können sie in einem separaten Abteil leckeres Heu futtern, soviel sie wollen. Die Pflegerinnen werden aber jetzt ein Auge auf die beiden haben, damit es im Frühjahr keine böse Überraschung gibt.

18. Oktober 2017

An so schönen Herbsttagen dürfen die Pferde auf die grosse Weide und für die Esel bleibt die Weide neben dem Strässchen, die zuvor von den Pferden abgegrast wurde. Für die Esel hat es noch genug liegengebliebene Grashalme, man muss sie nur finden. Doch ein Esel, natürlich Vivaldi, interessiert sich mehr für die grossen Verwandten über dem Zaun, und so kommt es zu einer netten Begrüssung zwischen ihm und dem freundlichen Kaltblut Hanse.

Anfangs September 2017

Verschmitzt lugt uns Vivaldi unter einer dichten Dreck-Kruste entgegen. Vor allem sein Gesicht gleicht einem panierten Schnitzel. Er versteht nicht, weshalb plötzlich niemand mehr seinen Kopf streicheln will. Doch er hat ja sowieso keine Zeit zum Schmusen, denn im September patrouillieren fremde Reiter in Scharen an seiner Behausung vorbei und wir wissen ja bereits, dass er nichts verpassen will.  

 

24. August 2017

Vivaldis wildeste Träume scheinen sich zu realisieren, endlich darf er mit der Pony-Bande auf die grosse Weide. Sofort vergisst er, dass er eigentlich ein Esel wäre und er lässt die langohrigen Kollegen regelrecht links liegen. 

22. Juli 2017

Heute sind nicht die Ponys im Mittelpunkt seines Interesses, nein die schwarz-weiss-gefleckten Rinder auf der Gemeindeweide haben seine Aufmerksamkeit geweckt. Er steht so dicht am Tor, dass die raue Zunge der jungen Kuh über sein krauses Fell gleiten kann. Das Rindvieh ist längst zum Grasen weitergewandert, aber Vivaldi steht noch immer wie erstarrt und blickt seiner neuen Bekanntschaft gerührt hinterher.

 

19. Juni 2017

Dass Vivaldi sein Herz einst an die Ponys verschenkte, ist gar nichts Neues. Manchmal ergibt sich sogar die Gelegenheit, auf der gleichen Weide zu grasen, ein sogenannter Happy-Day für den Lauser. Wenn er die Ponys aber nur beobachten kann, muss er klagend nach Ihnen rufen, sobald sie in seinem Blickfeld auftauchen.

22. Mai 2017

Die Pferdeherde hat den Stall in Richtung Gemeindeweide verlassen und Vivaldi wird es etwas weh ums Herz. Hat er doch die Freiberger lieb gewonnen, vor allem die Jungtiere haben es ihm angetan. Glücklicherweise kann er sich mit frischem Gras trösten, denn die kleinen Weiden sind nun endlich auch für die Langohren offen!

10. Mai 2017

Vivaldi ist zufrieden und wir auch. Sein Gewicht ist schön stabil und er geht immer gerne mit seiner Kollegin in sein grosses Abteil, wo eine Zusatzportion Heu parat liegt. 

11. April 2017

Wenn der Tag sich dem Ende zuwendet und die Sonne, einer orangefarbenen Kugel gleich, hinter dem Horizont verschwindet und der Vollmond aufgeht, ist Vivaldi einer der letzten Zuschauer dieses Naturspektakels. Träumerisch lässt er das Farbenspiel auf sich wirken, doch er bleibt gleichzeitig wachsam, wenn die Nacht über seinem Auslauf hereinbricht. 

25. März 2017

In den Abendstunden dieses Samstags war es dann soweit. In der Nachbarsboxe von Vivaldi und seinen Freunden kam das zweite Fohlen zur Welt. Als die frischgebackene Mutter ihr Kind mit einem freudigen Brummeln begrüsst, stimmt auch Vivaldi mit einem kräftigen Iahhiahh ein. Ein leises Wiehern folgt und macht die Runde im Stall, als erster Willkommensgruss an die Neugeborene.

Anfangs März 2017 

Für unseren sympathischen Stallpolizist ist eine interessante Zeit angebrochen. Erst kürzlich ist das erste von zwei Freibergerfohlen in seinem Stall auf die Welt gekommen. So ein Ereignis zieht natürlich etwas mehr Besucher an und daran erfreut sich Vivaldi besonders. Und wer sagt denn, dass er nicht mit einem niedlichen Fohlen konkurrenzieren kann?

16. Februar 2017

Vivaldi hat ein komisches Gefühl, als die Pfleger statt mit Heu, mit weissen Spritzen bewaffnet morgens in die Boxe kommen. Er wundert sich, dass sein Mitbewohner Franco so ruhig stehen bleibt, denn für ihn stinkt die Sache zum Himmel. Als er dann noch sieht, wie sein Kumpel nach der Eingabe der Wurmkurspritze ein gequältes Gesicht macht, ist klar, er wird sich nicht so einfach einfangen lassen. Die Geduld der Pfleger ist aber ausdauernder, als Vivaldis Fluchtversuch und somit wird auch er mit dem Wurmmittel konfrontiert. Da kann man ja noch so fest die Zähne zusammenbeissen...

30. Januar 2017

Wenn Vivaldi in seine Tagesboxe zusammen mit Sabrina umquartiert wird, reicht ein Rufen und der Esel kommt angetrottet. Man muss jedoch aufpassen, dass nicht zu viele Türen offenstehen, wenn er selbständig hingehen soll. Vivaldi ist sehr neugierig. Letzthin als die Eingangstüre zum Stall weit offen stand, vergass das Schlitzohr abzubiegen und rannte mit wackligen Ohren ins Freie. Er schnupperte überall herum, aber er blieb in der Nähe. Doch nur mit einem Halfter konnte er wieder in den Stall zurückgebracht werden, zu schön war der kurze Ausflug um aus freien Stücken zurückzukehren.

7. Januar 2017

Es knackt im Eselstall, als würden eine Schar Kinder Spanische Nüsschen essen. Nein, dem ist nicht so, sondern Vivaldi, mitsamt seinen Kameraden betätigen sich als Recycling-Trupp und nagen an unseren dürren Weihnachtsbäumchen. „Zwei Mal Weihnachten“gilt auch für unsere Esel.

 

12. Dezember 2016

Diese schönenWintertage sind nach seinem Geschmack: am Morgen zwar kalt, aber mit der Sonne werden die Temperaturen am Mittag richtig angenehm. Und abends wartet ja das feine Heu und eine dicke Strohdecke auf ihn und seine Kumpane.

6. Dezember 2016

Ein grosser Tag für Vivaldi, er wird geputzt und kriegt eine Tragtasche mit allerlei Naschereien auf den Rücken... ja Vivaldi darf den Samichlaus begleiten, der die Kinder des Nachbardorfes besucht. Er benimmt sich artig, ist an allem interessiert und geniesst die vielen Streicheleinheiten der Kinder! 

9. November 2016

Zufriedene Gesichter bei Mensch und Tier heute: die Waage zeigt doch 12 Kilogramm mehr an als im Frühjahr. Der Aufenthalt im Sommercamp hat offenbar gut getan. Vivaldi wird jetzt, im Winter, weiterhin seine zusätzliche Ration kriegen.

Anfangs September 2016

Jetzt ist wieder die Zeit für das Sommerferienlager angebrochen! Alle Langohren beziehen Quartier in Cratat-Loviat, einem kleinen Stall mit angrenzender Weide, auf der Gemeindeweide und ganz in der Nähe von Roselet. Hier gefällt es Vivaldi gut: grasen, wann er will, sich jederzeit in den Stall zurückziehen zu können, um den lästigen Fliegen zu entgehen und alle Kumpels sind auch dabei.

 

18. Juli 2016

Jetzt ist auch für die Esel die gute Zeit angebrochen. Gras im Überfluss und längere Weidezeiten, das mag Vivaldi sehr. Und obwohl er immer noch reichlich dichtes Fell vom Winter mit sich trägt, macht ihm als Wüstentier so eine Sommerhitze gar nichts aus.

Mitte Mai 2016

Vivaldi ist ein Esel, der genau weiss, was er will und es seinen Pflegern auch mitteilt. Als er entdeckte, dass die Pferdeherde zum ersten Mal auf die Weide durfte und er nicht, verlieh er seinem Unmut mit Galoppaden, Schreien und Kopfschlenkern Ausdruck. Das ganze Programm. Er gab erst Ruhe, als er mit den andern auch ins Gras durfte.  

18. April 2016

Die Waage lügt nicht und zeigt fast auf das Kilogramm genau das gleiche Gewicht wie im vergangenen Herbst. Gut so, die Massnahme mit den zusätzlichen Fressportionen erbringt das erwünschte Resultat.

15. März 2016

Jetzt, anfangs Frühling, wird Vivaldi besonders intensiv gebürstet. Seine langen Haare sollten langsam einem schönen, kurzen Sommerfell Platz machen. Wie immer liebt er es, wenn sich die Pflegerinnen um ihn kümmern. Nur das Hufe auskratzen, also das sollten sie bleiben lassen, das mag er ganz und gar nicht!

Anfangs Februar 2016

Fasnachtszeit! Und die Kinder aus dem Dorf erschrecken den Winter und wollen ihn vertreiben, mit allerlei lärmigen Instrumenten! Das ist zuviel für unsere Langohren, die die Ruhe und Harmonie so schätzen. Vivaldi musste nach dieser Nacht zuerst mit allen Kollegen nach draussen, um sich zu vergewissern, dass wieder Ruhe herrscht. Nach einer gründlichen Inspektion kehrten alle wieder in den Stall zurück, um dann ihr Frühstück zu geniessen.

15. Januar 2016

Nein, Vivaldi wurde nicht umgetauft... er darf nur weiterhin seine Extraportion ohne Konkurrenz durch die andern Langohren mampfen. Er ist zudem nett und nicht verfressen: vom riesengrossen Haufen wird für Caytano genug übrigbleiben!

2. November 2015

Vivaldi hat im Sommer immerhin 10 Kilos zugenommen; aber er muss weiterhin seine Extraportion Heu bekommen. Denn Vivaldi hat manchmal ganz einfach keine Zeit zum Fressen, es interessiert ihn viel mehr, was so läuft und deshalb marschiert er häufig einfach von seinem Haufen weg. Was den anderen Langohren nie im Traum einfallen würde...

21. September 2015

Kürzlich nahm Vivaldi an einem Kindernachmittag teil. Angebunden neben seinen Kollegen und in einer Reihe mit einigen Ponys, wartete er auf die Kinder, die ihn streicheln, bürsten und pflegen würden. Er verhielt sich so mustergültig, nett und lieb, dass es von den Pflegerinnen neben einigen Rüebli ein dickes Lob gab! 

Anfangs September 2015

Wenn Vivaldi auf seinem Paddock eine Pflegerin entdeckt, marschirt er mit gesenktem Kopf und drohend nach hinten gelegten Ohren auf sie zu. Es ist alles nur Show, entweder will er spielen oder eine Streicheleinheit.

11. Juli 2015

Vivaldi hat einen Spitznamen: Bandido – wegen seiner frechen Fransen, die er seit kurzem über Stirn und Augen trägt. Das vertreibt die Fliegen, die bei ihm eine Augenentzündung hervorgerufen haben.

Anfangs Juli 2015

Vivaldi und seine Kumpane sind umgezogen und haben ihr Sommercamp bezogen. Inmitten der Gemeindeweide befindet sich ein kleiner Stall mit Umschwung, den sie für einige Zeit bewohnen dürfen. Sie haben jederzeit die Wahl, ob sie in der Kühle drinnen oder draussen an der Sonne bleiben wollen. Rückkehr nach Hause, sobald alles Gras weggeputzt ist.

Anfangs Juni 2015

Vivaldi ist munterer geworden, denn es ist viel los bei ihm und das gefällt ihm. Es gibt viel zu beobachten: Die zwei Fohlen, die hin und wieder von der Gemeindeweide in den Stall zurückkommen, Cherokee, ein bunt gescheckter Neuling, ein interessantes «Indianer-Pferd», oder unser Jungpferd Igor, mit dem er sogar versucht, durch den Zaun hindurch zu spielen.

7. Mai 2015

So, Vivaldi, du hast genug zugenommen, keine eingeweichten Würfelchen mehr! Aber er braucht immer noch mehr Zeit zum Fressen und behält das Privileg, in einer Boxe, für sich alleine, eine Extraportion Heu zu mampfeln. Zufrieden folgt er danach Anita, die ihn zu den andern bringt.

12. Dezember 2014

Vivaldi hat zum Glück zugenommen, 20 Kilos seit dem letzten Wägen. Er kriegt weiterhin abends, nur für sich auf dem grossen Trockenplatz, eine Extraportion Heu. Wenn die Pferdepflegerin ihren abendlichen Kontrollgang macht, öffnet sie ihm die Türe zum Abteil der andern, wo er zufrieden die Nacht verbringt.

22. Oktober 2014

Was ein rechter Esel ist, kann auch an steilen Borden grasen. Trittsicherheit ist wirklich eine seiner Tugenden. 

5. Oktober 2014

Vivaldi trägt schon einen dichten Winterpelz mit sich, Vorbote eines strengen Winters? Er darf aber trotz des milden und schönen Wetters nicht geschoren werden, er friert nämlich sehr leicht und würde beim kleinsten Biswind jämmerlich schlottern. 

25. Juli 2014

Vivaldi hat zugenommen, sein «chambre separée» bewährt sich, aussderdem kriegt er aufgeweichte Spezialwürfel in seine Krippe. Seit dieser Änderung ist er noch anhänglicher geworden, zeigt sich eine Pferdepflegerin, rennt er zu ihr hin und will nicht mehr von ihrer Seite weichen.

8. Juli 2014

Vivaldi ist in der Eselgruppe bestens integriert; er versteht sich gut mit all seinen Gefährten. Trotzdem wird er separat gefüttert, da er zu schlank ist. Ja, essen ist seltsamerweise bei ihm nicht seine Stärke. An Geduld fehlt es ihm auch, was dagegen bei einem Langohren keine Seltenheit ist.

18. Mai 2014

Heute ist den Eseln nicht entgangen, dass die Absperrung, die sie üblicherweise hindert, in die «Pferdeabteilung» des Stalles einzudringen, nicht korrekt geschlossen war. Eine Pferdepflegerinn hat Vivaldi und seine Kumpane rings um einen schmackhaften Heuhaufen gefunden. In flagranti erwischt, haben sich die Langohren schnell verzogen. Sie wussten also, dass sie etwas Verbotenes taten!

8. Mai 2014

Der neue Belag im Auslauf ist wirklich besser, für Vivaldi stimmt jetzt alles.

16. Januar 2014

Überraschung für Vivaldi und Co.: Der Sand im Auslauf vor dem Laufstall ist mit Holz-Schnitzeln ersetzt worden. Kleine Steinchen bohrten sich immer wieder in die Hufsohle und verursachten schmerzhafte Abszesse bei seinen Kollegen und Kolleginnen.

9. Januar 2014

Auch heute wieder – Sobald eine Tierpflegerin «seinen» Laufstall betritt, stellt sich Vivaldi sofort an deren Seite, lehnt sich an, mit der unmissverständlichen Aufforderung: Streicheleinheiten... bitte, sofort!

2. Dezember 2013

Die Esel müssen sich mit dem gedeckten Aussenplatz begnügen, wenn die Pferde aus ihrem Stall auf den grossen Trockenplatz dürfen. Kaum sind die Grossen wieder im Stall, öffnet sich das Tor und Vivaldi marschiert raus, macht eine Tour, kontrolliert alles und kehrt wieder zurück in seinen Stall. So, der Platz gehört wieder den Langohren!

10. September 2013

Die Herren Goliath, Luccio und Vivaldi treiben gerne Unfug draussen, auch an Herbsttagen. Die Spiele finden nun zwischen gleichwertigen Partnern statt und alle tun es mit grösstem Vergnügen.

16. Juli 2013

Vivaldi, der Esel, der lange nicht wirklich ein Esel war, kommt wegen Umgebungsarbeiten mit den andern Langohren für ein paar Tage auf die Weide der Ponys. Reaktion: nichts. Die beiden Völker ignorieren sich total. Wir sind erleichtert, dass alles friedlich verläuft und Vivaldi anscheinend ein richtiger Esel geworden ist.

14. März 2013

Vivaldi bezaubert alle mit seinen mandelförmigen Augen und seinen langen, weichen, elegant getragen Ohren. Bei ihm ist keine Spur von Altwerden zu entdecken. Langsam aber sicher übernimmt Vivaldi das Sagen bei den Eseln und darf sich so als erster am Futter bedienen.

12. Juli 2012

Vivaldi benimmt sich endlich wie ein echter Esel: Fressen, und nochmals Fressen, Dösen und hin und wieder ein lautes Konzert.

17. Oktober 2011

Vivaldi ist nach Roselet umgezogen und darf den neuen Stall Zephyros beziehen. Wie immer bei Eseln, verläuft die Integration äusserts friedlich.

Ende September 2011

Langsam wird Vivaldi untragbar, er spielt, rangelt und kämpft so heftig, dass die Ponys regelmässig kleinere Verletzungen davontragen. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen.

Winter 2011

Ponys und Esel müssen enger zusammenrücken, Schnee und Matsch zwingt sie, auf dem Trockenplatz zu bleiben. Die Spannungen zwischen Vivaldi und kleineren Ponys häufen sich.

Juli 2011

Bis jetzt verhält sich Vivaldi mustergültig, liebt es, von den Besuchern gestreichelt zu werden und ignoriert sowohl Ponys wie die andern Esel.

Juni 2011

Umzug nach Maison Rouge. Er ist zum ersten Mal mit andern Eseln zusammen und scheint ziemlich verdutzt darüber. So hält er sich lieber gerne in der Nähe der Ponys, seinen Mitbewohnern, auf.

Mai 2011

Auf die Dauer kann Vivaldi nicht in Jeanbrenin bleiben. Die alten Isländer haben keine Ruhe vor dem Rabauken.

Februar 2011

Er arrangiert sich mit den Isländern, aber er spielt und kämpft häufig mit ihnen. Edall kann es dann schnell zuviel werden.

Anfangs 2011

Wo er nur kann, schlüpft er durch den Zaun, um zu den grossen Pferden zu gelangen. Jedesmal eine grosse Aufregung und die Sorge, er könnte unter die Hufe kommen.

Dezember 2010

Mitten im Winter, kommt also Vivaldi nach Le Jeanbrenin, der einzigen Station, die ihn auf die Schnelle aufnehmen konnte. Er bezieht sein Quartier im Stall in einer kleinen, behelfsmässigen Box und draussen ist er mit den Isländern Geysir und Edall zusammen.

Vivaldis Vergangenheit

Die Menschen, die Vivaldi im Jahre 1998 aufgenommen haben, wussten nicht viel über sein früheres Leben, ausser dass Vivaldis Mutter bei dessen Geburt gestorben war. Ein Tierarzt hat sich um den Kleinen gekümmert. Er wurde zweimal umplatziert, bis er in eine Familie kam, wo er die nächsten Jahre lebte. Der Esel vertrug sich mehr oder weniger gut mit anderen Tieren, er schien jedoch die Gesellschaft der Menschen vor den Tieren zu bevorzugen. Aus verschiedenen Gründen musste sich das Paar von Vivaldi trennen. Der Esel war aber ein kleiner Hengst und dank der Tierärztin, die ihn statt einzuschläfern kostenlos kastrierte, kam Vivaldi zu uns.